Top 5 Openings Berlin

Fünf spannende Kulinarik-Konzepte aus der Hauptstadt, die pünktlich zum Re-Opening ihren Betrieb aufgenommen haben. 

Das zeitgenössische Bistro "TERZ" bietet Stullen und wechselnde Mittagsgerichte, Gebackenes am Nachmittag und Abendkarte. (Foto: Claudia Katzmarski)
Das zeitgenössische Bistro "TERZ" bietet Stullen und wechselnde Mittagsgerichte, Gebackenes am Nachmittag und Abendkarte. (Foto: Claudia Katzmarski)

Terz

Möglichst viel selbst will man im „Terz“ produzieren. Der Nachfolger des „Selig“ (Herrfurthplatz 14) versteht sich als zeitgenössisches Bistro – mit Stullen und wechselnden Mittagsgerichten, Gebackenem am Nachmittag und Abendkarte, am Wochenende will man den hochfrequentierten Schillerkiez am Tempelhofer Feld mit einem ausgiebigen Brunch bespielen. Betreiber sind Daniel Kalthoff und Jeremias Stüer vom „21 gramm“ in der Hermannstraße: Haben sie dort eine pittoreske Friedhofskapelle umfunktioniert, ist es hier ein lichtdurchfluteter Anbau der „St. Genezareth“-Kirche. 
www.terz.berlin

Endlich kann das "QuasiQuasi" in Berlin durchstarten. (Foto: Jan-Peter Wulf)
Endlich kann das "QuasiQuasi" in Berlin durchstarten. (Foto: Jan-Peter Wulf)

Quasi Quasi

Das „Quasi Quasi“ in der Bouchéstraße 15 wäre eigentlich Ende vergangenen Jahres schon startbereit gewesen. Seitdem bot das Gründertrio Oliver, Giulia und Ben seine moderne, großenteils vegetarische italienische Küche erst einmal außer Haus an, drinnen war bereits, quasi in Vorfreude auf die Gäste, alles eingedeckt. Jetzt aber! Frische Pasta, Fisch und Meeresfrüchte, Biofleisch und ausgesuchte Weine stehen im Angebot der liebevoll eingerichteten Location, preislich auf moderatem Niveau. Mit der „Kiezcard“ (20 €) gibt es ein ganzes Jahr Vorteile bei jedem Besuch.
quasiquasiberlin.com

Der Außenbereich des "Zenner" bietet bis zu 1.500 Plätze. (Foto: Jan-Peter Wulf)
Der Außenbereich des "Zenner" bietet bis zu 1.500 Plätze. (Foto: Jan-Peter Wulf)

Zenner

Die Traditionslocation „Zenner“ im Treptower Park wird wachgeküsst: Tony Ettelt und Sebastian Heil (Clubs „Wilde Renate“ und „Else“) haben sich des Orts an der Spree, der zuletzt als Filiale einer Burgerkette ein trauriges Dasein fristete, angenommen. Der Außenbereich mit bis zu 1.500 Plätzen und eigener Eisdiele ist schon gestartet. Auf der Speisekarte stehen u.a. Bowls und Käsespätzle (Biergarten) sowie Flammkuchen und Thunfisch-Tartar (Weingarten). Das Innere wird noch renoviert. Geplant ist, Kultur-Events mit bis zu 1.000 Personen auf zwei Ebenen durchzuführen. Das Turmhaus und die Villa werden ebenfalls neu hergerichtet.
zenner.berlin

Antonio Vinciguerra und sein Team setzen auf Hausgemachtes. (Foto: Simon C.)
Antonio Vinciguerra und sein Team setzen auf Hausgemachtes. (Foto: Simon C.)

AV Restaurant

Mit moderner, produktorientierter europäischer Küche ging das „AV Restaurant“ von Antonio Vinciguerra Anfang Juni an den Start. Der ehemalige Souschef des „Il Punto“ möchte in seinem Restaurant in der Schönhauser Allee 44 möglichst viel Hausgemachtes anbieten: Backen, Zerlegen, Fermentieren, Reifen – und dies vor allem Produkte aus der Region. Slow Food, das mittags zügig auf den Tisch kommt, abends setzt man auf Tasting-Menüs in verschiedenen Längen. Sonntags wiederum rücken Vinciguerra und Team die Tische zusammen und bieten ein großes „family style dining“ an.
www.avrestaurantberlin.com

Tajine-Gerichte zählen zu den Spezialitäten des "La Maison Bleue". (Foto: PR9
Tajine-Gerichte zählen zu den Spezialitäten des "La Maison Bleue". (Foto: PR9

La Maison Bleue

Tunesisch-berberische Küche bietet „La Maison Bleue“ in der Pannierstraße 26 seinen Gästen an. Bereits im Lockdown war das Restaurant von Khaled Benhajamor mit Lieferung und Takeaway gestartet, jetzt dürfen die Gäste auch im stilvoll eingerichteten Interieur Platz nehmen – landestypische Farben und Formen, u.a. ein markanter Mosaikfußboden, werden mit hellen Möbeln, freiem Mauerwerk und nackten Glühbirnen kombiniert. Auf der Karte stehen u.a. Tajine-Gerichte mit Fleisch, Fisch oder vegetarisch, Kolla im Tontopf geschmort oder gedämpfter Couscous in verschiedenen Varianten.
www.la-maison-bleue.de

(Text: Jan-Peter Wulf) 

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fizzz 12/2021

Fizzz #12-2021

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Nikki Lukas, Düsseldorf

Psychologin, Gastronomin, Unternehmerin – Nikki Lukas ist angetreten, mit „Greenkarma“ den Salatgenuss zu perfektionieren. Die Expansion hat sie fest im Blick.

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Frische Optik, innovative Drinkideen, junges Auftreten – neue urbane Teebars lassen von sich hören und erneuern das Tee-Image.
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Zero Foodprint

Essen gehen und damit Klimaschutzprojekte fördern: die Initiative Zero Foodprint schafft eine neue Brücke zwischen Gastronomie und Landwirtschaft.