Tim Mälzer und Patrick Rüther laden in ihrem "Pezzo di Pane" zu einem Kurzurlaub in Rimini ein
Tim Mälzer und Patrick Rüther laden in ihrem "Pezzo di Pane" zu einem Kurzurlaub in Rimini ein

Pezzo di Pane, Frankfurt

Tim Mälzer und Patrick Rüther laden in ihrem "Pezzo di Pane" am Frankfurter Flughafen zu einem Kurzurlaub in Rimini ein. Im Gepäck: hausgemachte Pinsas, Salate, Pasta im Fullservice und to go.   

Auf dem Weg in den Urlaub können die Passagiere am Flughafen Frankfurt (Terminal 1) nun noch kurz einen Zwischenstopp in das Bella Italia der 19060er-Jahre machen. Mit einem Flamingo-farbenen Szenario zwischen Tradition und Moderne, inspiriert vom mondänen Rimini der 60er Jahre, lädt das neue "Pezzo di Pane" aus der Feder der Gastro-Profis von tellerrand consulting ein. Tim Mälzer und seine Geschäftspartner Sven Freystatzky, Tim Koch, Kerstin Rapp-Schwan und Patrick Rüther blicken damit buchstäblich über die bekannten Grenzen des gastronomischen Angebots in Deutschland hinaus. 

Konzeptkern bildet die hausgemachte Pinsa
Konzeptkern bildet die hausgemachte Pinsa
Flamingo-farbenes Szenario zwischen Tradition und Moderne
Flamingo-farbenes Szenario zwischen Tradition und Moderne

Ein „Pezzo di Pane“ ist im Italienischen nicht nur ein Stück Brot, sondern auch eine „gute Seele“, sprich: ein ehrlicher und anständiger Mensch. Oder eben ein Restaurant mit guter Seele, das Urlaubserinnerungen ebenso aufleben lässt wie Vorfreude auf die nächste Reise und dabei ein wohliges Gefühl vermittelt – wie der Biss in ein noch warmes Stück Brot. Allerdings gibt es im „Pezzo di Pane“ weit mehr als Brot: Highlight auf der Speisekarte sind Pinsas, eine Variante der klassischen Pizza aus dem Lazio mit einem herzhaften Boden, die dank langer Teiggehzeit besonders bekömmlich ist. Außerdem verwöhnt das Team seine Gäste mit frischer Pasta, knackigen Salaten, ausgesuchten Weinen und hochwertigen Kaffeespezialitäten – serviert am Tisch oder als Grab & Go zum Mitnehmen. Für die traditionellen Rezepte kommen nur frische Zutaten und die aromatischsten Gewürze zum Einsatz. „Unsere Gerichte spiegeln die ursprüngliche und stolze Küche Italiens wider, die in jeder Familie seit Generationen ihr Zuhause hat“, verspricht Tim Mälzer, für den mit dem "Pezzo di Pane" ein Traum in Erfüllung geht. „Für uns ist das Einfache das Wesentliche und gekocht wird wie bei der italienischen Nonna: mit viel Hingabe und Leidenschaft!“

Im Blick: die ursprüngliche und stolze Küche Italiens
Im Blick: die ursprüngliche und stolze Küche Italiens
Verweilen an der zentralen Bar, an großen Tischen oder auf gemütlichen Sitzbänken
Verweilen an der zentralen Bar, an großen Tischen oder auf gemütlichen Sitzbänken

An der zentralen Bar, an großen Tischen oder auf gemütlichen Sitzbänken wird das Essen von Geselligkeit und Lebensfreude umrahmt. „Unsere Gäste sollen mit allen Sinnen genießen und für diesen Moment den Rest der Welt vergessen“, umreißt Patrick Rüther die Idee hinter dem Konzept. Dafür, dass hinter der anspruchsvollen Kulinarik ein kluges operatives Konzept steht, sorgen neben Mälzer, Rüther und Kerstin Rapp-Schwan die Systemgastronomie-Profis Sven Freystatzky und Tim Koch, die bereits Jim Block, Burgerlich und Bobby & Fritz erfolgreich zu starken nationalen Marken aufgebaut haben. Sie wollen „Pezzo di Pane“ schon bald deutschlandweit ausrollen: Das Ganztageskonzept kann flexibel in Citylagen und vor allem an internationalen Hochfrequenz-Standorten wie Flughäfen multipliziert und etabliert werden.

fizzz 7/2021

fizzz 7/2021. Titel: Markus Quadt (Foto: Lars Schröer)

Themen der Ausgabe

Markus Quadt, Lingen

15 Monate Vollgas haben Markus Quadt und sein Team seit März 2020 gegeben und werden nun dafür belohnt. Porträt eines Gastronomen, der nichts mehr hasst als Pessimisten.

It's Slushy-Time!

Mehr als eine Notlösung: Kreative Gastronomen set-zen auf To-Go-Drinks aus der Slushy-Maschine – schnell vor- und zubereitet, insta-grammable und mit hohem Erlebnisfaktor. Eine Idee für den sommerlichen Barbe-trieb, die Zukunft hat!

Ghost Kitchen

Viel liest und hört man von den so genannten „Ghost kitchens“ – Restaurants ohne Gäste, die nur auf Lieferung ausgelegt sind. Eine weitere Konkurrenz für die „echte“, schon so gebeutelte Gastronomie? Mitnichten: Hier schlummert ein ganz neuer Geschäftsbereich für die Branche – bei überschaubaren Investitionen.