Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren die Umsätze im Gastgewerbe im ersten Halbjahr 2022 fast doppelt so hoch wie im Vorjahreszeitraum (+98,5 Prozent). Auch der Juni liegt über dem Level des Vormonats (+3,1 %) sowie des Juni 2021 (36,9 %). Insgesamt rangiert der Umsatz aber weiterhin unter dem Vor-Krisen-Niveau.

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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, haben in diesem Juni im Vergleich zum Vorjahresmonat 60,5 Prozent mehr Gäste übernachtet. So verbuchten die  Beherbergungsbetriebe in Deutschland 48,9 Millionen Übernachtungen. 

Laut dem Statistischen Bundesamt ist der Umsatz im Gastgewerbe im Mai gegenüber dem Vormonat real um 8,5 Prozent und nominal um 9,8 Prozent gestiegen. Zwar liegt das Niveau weiterhin 14,9 Prozent unter dem Vor-Corona-Niveau, allerdings kann die Gastronomie den höchsten Umsatz seit Beginn der Pandemie erzielen.

Laut der aktuellen Umfrage des Dehoga Bundesverband bewegen sich die Juni-Umsätze im Gastgewerbe weiter unter dem Vorkrisenniveau. Für Juli können jedoch knapp 40 Prozent der Betriebe bereits eine gute Buchungslage melden. Energiekosten, steigenden Lebensmittelpreise und Personalkosten machen der Branche jedoch weiterhin zu schaffen.

Der Neustart der Branche wird nach Angaben des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga Bundesverband) allerdings erschwert durch die massiv steigenden Kosten und wachsenden Unsicherheiten in Folge des Ukraine-Krieges.

Verschiedene Standorte der Flemings-Hotels bieten diesen Sommer Picknick-Pakete für Outdoor-Genießer an.

Der Gastgewerbeumsatz klettert weiter nach oben, liegt jedoch weiterhin deutlich unter dem Niveau vor Ausbruch der Corona-Pandemie.

Die Nachfrage im Mai stimme laut Bundesverband des Deutschen Hotel- und Gaststättengewerbes Dehoga zuversichtlich. Doch Kostenbelastung und fehlende Mitarbeiter bereiten der Branche größte Sorgen.

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Felix Hartmann, Regional F&B Director Continental Europe bei Hilton, über moderne F&B-Konzepte für Hotels, den Curbside Appeal und die aktuelle Hilton-Strategie.

Der Dehoga Bundesverband und der Hotelverband Deutschland kritisieren das Urteil des Bundesverfassungsgerichts, laut dem in Bremen, Hamburg sowie Freiburg im Breisgau örtliche Übernachtungssteuern erlaubt sind.

Laut einer aktuellen Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga Bundesverband) nimmt die Nachfrage im Gastgewerbe seit dem Wegfall der Corona-Auflagen wieder zu. Sorgen bereiten der Branche allerdings die massiven Preissteigerungen.

Wie das Statistische Bundesamt meldet, ist der Umsatz im Gastgewerbe im Januar 2022 gegenüber dem Vormonat kalender- und saisonbereinigt sowohl real (preisbereinigt) als auch nominal (nicht preisbereinigt) um 9,7 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum Januar 2021, in dem Lockdown herrschte, hat sich der Umsatz mehr als verdoppelt, liegt jedoch weiterhin 35,0 Prozent unter dem Vorkrisenniveau von Anfang 2020. 

Münchens Weinbar-Aushängeschild holt ambitionierte Nachfolger für Grabler und Hirschler.