Der Umsatz im Gastgewerbe ist im September 2022 gegenüber August 2022 kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) um 0,9 Prozent gesunken und nominal (nicht preisbereinigt) um 0,2 Prozent gestiegen. Dies teilt das Statistische Bundesamt aus Wiesbaden mit. Im Vergleich zum Vorjahresmonat zeigen die Umsätze eine klare Tendenz noch oben.

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Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden sei der Umsatz im Gastgewerbe im August 2022 gegenüber Juli 2022 kalender- und saisonbereinigt kaum spürbar gesunken. Die starken Preissteigerungen bei Lebensmitteln und Energie würden das Gastgewerbe aber zunehmend treffen und sich in der hohen Differenz zwischen den nominalen und realen Ergebnissen widerspiegeln.

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Laut einer aktuellen Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga Bundesverband) haben sich Lage und Stimmung im Gastgewerbe im September „dramatisch verschlechtert“. Angesichts explodierender Kosten und sinkender Umsätze bangten 66,1 Prozent (+28,4 %) der Betriebe erneut um ihre Existenz. 

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Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren die Umsätze im Gastgewerbe im ersten Halbjahr 2022 fast doppelt so hoch wie im Vorjahreszeitraum (+98,5 Prozent). Auch der Juni liegt über dem Level des Vormonats (+3,1 %) sowie des Juni 2021 (36,9 %). Insgesamt rangiert der Umsatz aber weiterhin unter dem Vor-Krisen-Niveau. Der Dehoga Bundesverband ist alarmiert.

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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, haben in diesem Juni im Vergleich zum Vorjahresmonat 60,5 Prozent mehr Gäste übernachtet. So verbuchten die  Beherbergungsbetriebe in Deutschland 48,9 Millionen Übernachtungen. 

Laut dem Statistischen Bundesamt ist der Umsatz im Gastgewerbe im Mai gegenüber dem Vormonat real um 8,5 Prozent und nominal um 9,8 Prozent gestiegen. Zwar liegt das Niveau weiterhin 14,9 Prozent unter dem Vor-Corona-Niveau, allerdings kann die Gastronomie den höchsten Umsatz seit Beginn der Pandemie erzielen.

Laut der aktuellen Umfrage des Dehoga Bundesverband bewegen sich die Juni-Umsätze im Gastgewerbe weiter unter dem Vorkrisenniveau. Für Juli können jedoch knapp 40 Prozent der Betriebe bereits eine gute Buchungslage melden. Energiekosten, steigenden Lebensmittelpreise und Personalkosten machen der Branche jedoch weiterhin zu schaffen.

Der Neustart der Branche wird nach Angaben des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga Bundesverband) allerdings erschwert durch die massiv steigenden Kosten und wachsenden Unsicherheiten in Folge des Ukraine-Krieges.

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Der Gastgewerbeumsatz klettert weiter nach oben, liegt jedoch weiterhin deutlich unter dem Niveau vor Ausbruch der Corona-Pandemie.

Die Nachfrage im Mai stimme laut Bundesverband des Deutschen Hotel- und Gaststättengewerbes Dehoga zuversichtlich. Doch Kostenbelastung und fehlende Mitarbeiter bereiten der Branche größte Sorgen.