Hopdog, München (Foto: PR)
Hopdog, München (Foto: PR)

Hopdog, München

Ein zufälliges Kennenlernen im Biergarten des Englischen Gartens beschert München die neue spannende Bierbar Hopdog samt zugespitztem Foodkonzept. Die Wahl-Münchner Janet und Avery Glasser, die mit ihrer Investment- und Beratungsfirma in den USA zu Geld gekommen sind und u.a. die Bar-Bitters Bittermens entwickelten, trafen mit Gregor Einar Fransson genau den bierverrückten Menschen, den sie brauchten, um ihre Idee einer international inspirierten Bierbar umzusetzen. Der in der Szene bekannte Biersommelier kuratiert die zwölf Hähne im „Hop-Dog“ im Dreimühlenviertel und sorgt dafür, dass die Gäste immer neue Bierspezialitäten entdecken können, darunter viele Abfüllungen direkt aus München, aber vor allem auch aus Franken.

Was gerade wo läuft, und ob’s noch für ein paar Runden reicht, lässt sich leicht an den riesigen Bier-Monitoren ablesen. Als Vorabinfo empfiehlt sich zudem die Digital Pour App. Mehr als einen ergänzenden Snack, sondern eine zweite vollwertige Konzeptsäule, bildet das Foodangebot rund um Premium-Hot-Dogs im Connecticut-Style. In der Heimat des Ehepaars Glasser sollen schließlich mit die besten Hot Dogs der USA serviert werden. Die Wurst bezieht das Team von regionalen Biometzgern. Ohne jegliche Zusatzstoffe kommen auch die speziellen Hot-Dog-Brötchen aus, die der benachbarte Bio-Bäcker liefert. Und wer sich die genussvolle Kombi aus Bier und Hot Dog nicht vor Ort unter bunten Team-Bildern im Pop-Art-Stil schmecken lassen will, nutzt einfach den „To-Go-Service“ und setzt sich mit Bier und Wurst in die nahe gelegenen Isarauen.

Text: Benjamin Brouër, Fotos: Hopdog/PR

Hopdog, München (Foto: PR)

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fizzz 02/2023

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