Casual Fine Dining im Kitsch Hamburg

Hervorragendes Food wird hier in lässigem Ambiente serviert.
Hervorragendes Food wird hier in lässigem Ambiente serviert.
Fotos: Sabine Wulffert
Fotos: Sabine Wulffert

Hamburg, meine Perle ... Ja, die Hansestadt hat ohne jeden Zweifel so einiges zu bieten, was einen Abstecher in den hohen Norden lohnenswert macht (wenn man schon nicht das Glück hat, dort zu wohnen). Innerhalb der Gastro-Szene gibt es sowieso keinen Stillstand und immer wieder die eine oder andere (Neu-)Entdeckung zu machen. Wer auf der Suche nach hochwertigem Essensgenuss in lockerer, ungezwungener Atmosphäre ist - Casual Fine Dining, also -, schaut am besten mal im Kitsch vorbei, das im Juli in Hamburg Hoheluft-Ost eröffnet hat. Die erstklassig zubereiteten Gerichte mit schwerpunktmäßig regional-saisonalen Zutaten wie etwa Kalbsbäckchen mit Steckrübe, Zander mit Buchweizen oder Tatar vom Simmentaler Rind gibt es im Vier-Gänge-Menü oder einzeln à la carte. Und auch für die passende Weinbegleitung nimmt sich das herzliche Team hier viel Zeit. Besonders praktisch: Die im Restaurant ausgeschenkten Weine kann man vor Ort auch für zu Hause kaufen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist übrigens genau so gut, wie die Küchen-Kreationen: Das Vier-Gänge-Menü ist für 54,00 Euro pro Person zu haben; an "Winzerabenden" kostet das Menü inklusive Weinbegleitung eines ausgewählten Weinguts 99,00 € pro Person. 

 

Öffnungszeiten & Adresse:

Dienstag bis Sonntag von 17.00 Uhr bis 23.00 Uhr

Löwenstr. 12
20251 Hamburg
0172  4765372
[email protected]

Weitere Infos unter: www.kitsch.hamburg

Im Kitsch kann man großartig essen und sich mit Wein für zu Hause eindecken; Foto: Sabine Wulffert
Im Kitsch kann man großartig essen und sich mit Wein für zu Hause eindecken; Foto: Sabine Wulffert

Ausgabe 01/2022

Nederburg Wine Estate im Portrait // Weine ohne Schwefel // Die besten Lagerungsmöglichkeiten
MEININGERS WEINWELT Ausgabe 1/22

Themen der Ausgabe

Das hat Pfeffer

Pfeffrig-würzig fällt dieses Mal unser Gericht für die kühle Jahreszeit aus: Zu Pfeffersteaks mit Paprikastreifen kombiniert Stéphane Gass, langjähriger Chef-Sommelier im Hotel Traube Tonbach in Baiersbronn, eine kraftvoll-harmonische Gigondas-Cuvée aus den Sorten Grenache und Syrah. Ein geschmacklicher Volltreffer. Das Rezept finden Sie »hier.

Schwefelfrei – geht das?

Kaum ein anderer Stoff ist in der Weinbereitung so allgegenwärtig wie Schwefel. Durch seine antioxidative und antiseptische Wirkung scheint SO2 für viele Winzer in Weinberg und Keller unverzichtbar. Dennoch nimmt die Zahl der Weine ohne zugesetzte Sulfite ständig zu. Was verbirgt sich hinter dem Trend und wo liegen die Vorzüge und Nachteile schwefelfreier Gewächse? Eine Auswahl an Weinen, die ohne zugefügte Sulfite oder mit insgesamt weniger als 30 mg/L auskommen, haben wir »hier für Sie zusammengestellt. 

Gut gelagert

Dunkel, gleichmäßig gekühlt, nicht zu trocken sowie frei von Erschütterungen und Gerüchen – so die wichtigsten Eckpfeiler der professionellen Weinlagerung. Mit welchen Systemen die Hersteller die perfekte Reifung Ihrer Gewächse garantieren wollen und welche Weinregale durch eine herausragende Optik punkten, können Sie im Artikel unserer neuen WEINWELT-Volontärin Sophia Langhäuser nachlesen.