Klassisches Brasserie-Konzept im neuen Bremer Restaurant Chapeau La Vache (Foto: Sigrun Strangmann).
Klassisches Brasserie-Konzept im neuen Bremer Restaurant Chapeau La Vache (Foto: Sigrun Strangmann).

Bremen in Bewegung

Der frühere Eggers-&-Franke-Eigentümer Christoph Meier belebt mit Partnern die Bremer Gastronomie mit weinaffinen Konzepten. Den Anfang machten Ludwig’s Weinbar und die Bobby Lane Bar. Gastgeber der Weinbar, die exakt 101 Weine offeriert, ist Jan Völckers.

Im November 2019 eröffnete schließlich das Chapeau la Vache. Das neue Restaurant in der Villa Rocholl orientiert sich am Stil der französischen Brasserien: frische, produktorientierte Küche, gepaart mit exzellentem Service in lockerer Atmosphäre. Wie aus Brasserien gewohnt, werden rund 30 Weine auf der Rückseite der Speisekarte empfohlen, die auch auf der Website zu finden sind. Zum anderen gibt es eine umfangreichere, gebundene Weinkarte. Sie enthält gut 180 Weine aller Preiskategorien und Herkünfte.

Sehr gut bestückt ist die Rubrik der roten Bordeaux (ca. 50 Weine) – ein ausgewogener Mix aus Jahrgängen und Herkünften zu fairen Preisen. So gibt es zahlreiche „Schaffer- und Eiswettweine“ mit Raritäten zurück bis zum Jahrgang 1988 (Château Lanessan) und 1985 (Château Monbrison).

Für die Beratung der Gäste steht Spyridon Stamatis bereit, zuvor u. a. Restaurantleiter im The Grill und im Park Hotel Bremen.

Ausgabe 03/2021

Cover Meiningers Sommelier

Themen der Ausgabe

Fernbeziehung

Johannes Schellhorn und der Seehof in Goldegg

Weißes Burgund

Bezahlbarer Nachschub für die Weinkarten

Panorama

Ruwer – das leise Seitental der Mosel