Baseology ist auch ein Ort zum Arbeiten oder Lernen, mit schnellem WLAN und bequemen Sitzgelegenheiten. (Foto: Basecamp/Baseology)
Baseology ist auch ein Ort zum Arbeiten oder Lernen, mit schnellem WLAN und bequemen Sitzgelegenheiten. (Foto: Basecamp/Baseology)

Baseology, Dortmund

Die Dortmunder Kampstraße hat ein neues Highlight! Auf dem Dach des neuen Basecamps, in der sechsten Etage, hat kürzlich eine hippe Rooftop-Location namens "Baseology" eröffnet. Künftig können alle Dortmunder und Besucher ihr Frühstück oder einen Afterwork Drink hier mit Blick über die komplette Dortmunder Innenstadt genießen. Das "Baseology" umfasst ein Café, ein Restaurant und kann für Veranstaltungen gemietet werden. Auch das neue Basecamp Hotel mit seinen 118 Zimmern ist zeitgleich an den Start gegangen.

Bereits im vergangenen Jahr konnte Basecamp einen Großteil der Bauarbeiten an dem neuen Gebäude auf dem Areal des ehemaligen Karstadt-Technikhauses abschließen und die ersten Bewohner für die insgesamt 331 Studentenapartments begrüßen. Nun sind auch die letzten Arbeiten an dem Neubau mit drei begrünten Innenhöfen und sechs Etagen abgeschlossen. In den neuen, klimatisierten Hotelzimmern können sich die Gäste über modernste Ausstattungen, wie zum Beispiel eine Regendusche, freuen. Außerdem stehen CoWorking-Flächen mit Highspeed-WLAN, Veranstaltungsflächen, Fitness-Räume sowie mit "Baseology" ein Restaurant mit Dachterrasse und Bar zur Verfügung. 

Von der sechsten Etage des Basecamps eröffnet sich ein Blick über die komplette Dortmunder Innenstadt. (Foto: Basecamp/Baseology)
Von der sechsten Etage des Basecamps eröffnet sich ein Blick über die komplette Dortmunder Innenstadt. (Foto: Basecamp/Baseology)

Das neue Bar-Restaurant "Baseology" bietet über den Dächern der Stadt hippe Burger und Bowls. Dabei reicht das Angebot vom Triple B mit 100% lokalen Beef bis hin zu veganen Varianten mit Avocado oder dem Pulled Plant Chicken Burger. Und auch bei den Bowls gibt es bunte Variationen, die wahlweise mit Thunfisch, Lachs, Shrimps, Hühnchen, Tofu oder Ziegenkäse gereicht werden. Zusätzlich kann unter der Rubrik "Friesology" aus frisch frittierten Pommes mit verschiedenen Toppings gewählt werden. Als leichte Late Night Snacks locken außerdem cremiges Hummus und Babaganoush mit frisch gebackenem Brot oder ein Mix aus marinierten Oliven, Feta und getrockneten Tomaten. So finden sowohl Veganer, Vegetarier und Flexitarier das perfekte Gericht auf der Karte. Zum süßen Finale stehen verschiedene Kuchen und Hot’n’Cold Ice Cream auf der Karte. Für die passende Erfrischung sorgen neben klassischen Softdrinks, Wein und Bier auch die hausgemachten Limonaden wie der Tropical Splash oder der Ginger Berry oder angesagte Cocktails und Longdrinks.

"Baseology" soll nicht nur die Hotelgäste und die Studierenden anlocken, sondern zum neuen Hot-Spot in Dortmunds Innenstadt avancieren. (Foto: Basecamp/Baseology)
"Baseology" soll nicht nur die Hotelgäste und die Studierenden anlocken, sondern zum neuen Hot-Spot in Dortmunds Innenstadt avancieren. (Foto: Basecamp/Baseology)
Bodentiefe Fenster geben den Blick frei auf die Dortmunder Innenstadt. (Foto: Basecamp/Baseology)
Bodentiefe Fenster geben den Blick frei auf die Dortmunder Innenstadt. (Foto: Basecamp/Baseology)

„Die Kampstraße ist der Boulevard Dortmunds. Um dieser innerstädtischen Nutzung zu entsprechen, richtet sich unser Basecamp Dortmund nicht nur an Studenten, sondern bietet mit Gastronomie- und Ladenflächen, E-Sports-Arena sowie der Hotelnutzung auch allen Dortmundern und ihren Besuchern eine urbane Anlaufstelle. Eine besondere Aufenthaltsqualität für die Bewohner sowie bei Veranstaltungen ermöglicht die Dachterrasse mit Blick über die Innenstadt. Wichtiger Bestandteil unseres Konzepts sind auch die Community Spaces wie das Kino, die Gyms oder die Study Rooms. Diese bieten nicht nur einen Mehrwert für die Aufenthaltsqualität unserer Gäste und Bewohner, sondern sorgen auch für Orte der Vernetzung.“, erläutert Basemanager Jelle Greijn.

Über Basecamp:
Basecamp ist ein erfahrener, internationaler Betreiber und Entwickler von Campusanlagen für studentisches Leben und urbane Workspaces sowie für touristische Nutzungen an dynamischen Wissenschaftsstandorten wie Kopenhagen, Lodz, Göttingen, Potsdam, Leipzig, Berlin. Innerhalb Europas hat Basecamp seit 2014 rund 10.000 Betten entwickelt und geplant. Die Projekte von Basecamp zeichnen sich durch eine hochwertige Architektur aus und wurden bereits mit internationalen Architekturpreisen ausgezeichnet. Die multinationalen Teams mit über 100 Mitarbeitern sind in Berlin, Kopenhagen, London, Luxemburg und Warschau ansässig. Schwerpunkt ist die Bildung von Campusanlagen mit modern gestalteten, öffentlichen Räumen, in denen urbanes und studentisches Leben stattfinden kann. 

Mehr Infos:
baseologyeatdrink.com
www.basecampstudent.com

Als leichte Late Night Snacks locken außerdem cremiges Hummus und Babaganoush mit frisch gebackenem Brot. (Foto: Basecamp/Baseology)

Als leichte Late Night Snacks locken außerdem cremiges Hummus und Babaganoush mit frisch gebackenem Brot. (Foto: Basecamp/Baseology)

An der Bar gibt es unter anderem Cocktails, Longdrinks und hausgemachte Limonaden. (Foto: Basecamp/Baseology)

An der Bar gibt es unter anderem Cocktails, Longdrinks und hausgemachte Limonaden. (Foto: Basecamp/Baseology)

Das Basecamp samt Hotel, Studierenden-Appartements und Gastronomie ist auf dem Areal des ehemaligen Karstadt-Technikhauses entstanden. (Foto: Basecamp/Baseology)

Das Basecamp samt Hotel, Studierenden-Appartements und Gastronomie ist auf dem Areal des ehemaligen Karstadt-Technikhauses entstanden. (Foto: Basecamp/Baseology)

fizzz 12/2022

Themen der Ausgabe

Matthias Schneider & Remo Gianfrancesco, Frankfurt

Mit der „Cloud Eatery“ haben Matthias Schneider und Remo Gianfrancesco ein fortschrittliches Ghost-Kitchen-Konzept aus der Taufe gehoben. Die Krise der Betriebsgastronomie könnte ihnen den Weg nach oben ebnen.

City Special Toronto

Kanadas wirtschaftliches Epizentrum mausert sich auch kulinarisch zu einer echten Trendmetropole.

Mitarbeiterbeteiligung

Transparenz und Teilhabe entwickeln sich zu wichtigen Faktoren im Wettbewerb um Gastro-Talente.