Loire - Crémant

Kultur und coole Caves
2015
Thursday, 29. October 2015 - 10:00

Nichts prickelt anregender als ein Crémant de Loire. Die Hochburg dieser hochwertigen „Fines Bulles“ ist das Städtchen Saumur. Die kilometerlangen Keller der traditionsreichen Kellereien bergen immer seltener Rüttelpulte und Flaschenlager, sondern jede Menge Erlebnispotenzial für Besucher. Hinfahren lohnt sich!

Text: Rolf Klein

Die Stadt Saumur zieht Besucher in ihren Bann; Foto: Colourbox/Sergey Krasikov

Schon mal einen Höhlenforscher mit Fahrrad gesehen? Wir stehen in der Art-déco-Empfangshalle der Schaumweinkellerei Bouvet-Ladubay in Saumur. Die junge Dame, unsere Tour-Führerin, hat uns eine warme Weste gebracht und ein Stirnband mit Lampe. „Da drin ist es kalt! 12 Grad. Folgen Sie immer den Pfeilen an der Wand.“ Wir steigen auf klapprige Fahrräder, die bereit stehen. Die stammen wohl – ein Plakat verrät es – vom Festival „Anjou Vélo Vintage“, das im Juni 2015 stattfand. Die Idee: Erkunden der Gegend auf historischen Fahrrädern. Unser Vehikel ist etwas zu niedrig, der Sattel recht hart, und die Bremsen sprechen kaum an. Scheinwerfer fehlen ganz. Für die Straße wäre das nichts, aber eine Kellerrundfahrt macht Spaß. Los geht es in einen völlig unbeleuchteten Keller. Es wird kühl. Ein bisschen wie Geisterbahn, aber ohne Geister. Achtung, scharfe Kurve!

Highlight: Mit dem Rad durch den Keller von Bouvet-Ladubay; Foto: Sophie Boursier

Solche unterirdischen Labyrinthe gibt es in und um Saumur kilometerweise. Der weiche Tuffkalkstein eignete sich bestens als Steinbruch für den Hausbau. Kathedralen, Häuser und Schlösser wurden daraus errichtet. Kein Wunder, dass im 19. Jahrhundert Schaumweinfabrikanten die ausgedehnten Höhlensysteme zur Lagerung der Flaschen „sur lattes“ – wir sagen auf der Hefe – nutzten. In Saumur, genauer gesagt, im Stadtteil Saint-Hilaire/ Saint-Florent, haben die meisten großen Crémant-Kellereien ihren Sitz. Bouvet-Ladubay, gegründet 1851, ist eine davon. Dass wir fröhlich und ungehindert strampelnd viele Kilometer unterirdisch zurücklegen können, liegt daran, dass die Schaumweinproduktion längst ausgelagert wurde, in eine moderne und perfekt organisierte Kellerei mit klimatisierten Hallen in einem Industriegebiet unweit von Saumur. Rüttelpulte und die typischen Drahtkäfige der Gyropaletten – mechanisierte Rüttelmaschinen, die das händische Rütteln seit langem übernommen haben und den einst drei Wochen dauernden Prozess auf drei Tage verkürzen – stehen nur noch als musealer Schmuck an den Wänden. Die einzigartigen Höhlensysteme sind wahre Besuchermagnete: Mehrere zehntausend, bei manchen Häusern sogar mehrere hunderttausend Besucher jährlich lassen sich von der Atmosphäre bezaubern. Wir erreichen im Schein der Stirnlampen eine unterirdische Quelle, mehr ein Wasserbecken mit Stufen. Hat man hier einst Wasser geschöpft? Die geheimnisvolle Atmosphäre des Kellers beginnt zu wirken. Hier und da kommen wir an schönen Reliefs vorbei, die man nur zur Verzierung geschaffen hatte. Kunst im Keller! Zuweilen öffnen sich regelrechte unterirdische Säle und Kathedralen mit hohen Decken. Alte Luftschächte zeigen, dass wir zehn oder fünfzehn Meter unter der Erdoberf läche sind. Man sieht den Wänden überall an, dass hier mit einfachsten Werkzeugen – Hammer und Meißel – Steine gebrochen wurden. Welch eine unglaubliche Leistung! Von allen „Fines Bulles“ der Loire ist der Crémant de Loire der mit Abstand meistverkaufte und meist exportierte. Er wird aus der typischen Weißweinsorte der Loire, Chenin Blanc, sowie Chardonnay und gelegentlich weiß gekeltertem Cabernet Franc gewonnen. Auch weitere Rebsorten sind zugelassen wie Gamay und sogar Pinot Noir. Durch den Chenin bekommt der Crémant einen eigenen Charakter, Mineralität und Frische. Das spüren wir bei der Verkostung, die unsere Fahrradtour beschließt. Die Verkostungstheke besteht aus vermauerten Flaschenstapeln.

Foto: Ackermann

Das Haus Ackerman ist das älteste am Platz (1811 gegründet), es liegt ebenfalls an der D 751, wo die Schaumweinhäuser wie Perlen auf der Schnur aneinandergereiht stehen und die deshalb im Volksmund „Rue des Bulles“ heißt. Auf der gegenüberliegenden Seite fließt hinter Bäumen der Loire-Zufluss Thouet träge dahin. Auch bei Ackerman kann man die Keller besichtigen, und es lohnt sich! Der nach eigenen Aussagen größte Schaumweinproduzent an der Loire erwirtschaftet fast 70 Prozent des Umsatzes mit „Fines Bulles“ und besitzt immerhin 160 Hektar eigene Rebflächen. Und viele Kilometer Keller, die teilweise noch zur Produktion genutzt werden. Allerdings hat sich der größte Teil in ein Kunstwerk verwandelt: Voyage au centre de la bulle! Serge Dubreuil, Tourismus- und Kulturbeauftragter des Hauses, zeigt uns die atemberaubenden Installationen des Künstlers Julien Salaud: Perlen und Fische, Muscheln, Netze und Wellen, in wechselnden Farben angestrahlt, versetzen den Betrachter in die Tiefen eines vorgeschichtlichen Ozeans, dessen Spuren als Tuffkalkstein bis in unsere Zeit zurückblieben. Oder sind wir in ein Crémant-Glas eingetaucht? An der Decke einer unterirdischen Galerie hängen tausende Sektgläser, geheimnisvoll beleuchtet: „Die müssen regelmäßig gereinigt werden“, verrät Serge augenzwinkernd. Die Keller lassen sich als Veranstaltungsräume für Konzerte, private Feiern oder Firmenevents nutzen. Ein Schatz!

Dass die Arbeit in den Caves nicht leicht war, davon zeugen viele Ausstellungen. Die umfassendste findet man im Haus von Gratien-Meyer, das ein paar Kilometer außerhalb der Stadt schlossgleich auf einer Anhöhe mit herrlichem Blick über den mit exotischen Bäumen bestandenen Park, Saumur und die Loire liegt. Auf der Terrasse finden im Sommer Jazz-Konzerte statt. Im Keller zeugt ein liebevoll und detailgenau eingerichteter Parcours von der mühevollen Handarbeit, die einst hier geleistet wurde. Tausende von Flaschen wurden befüllt, gelagert, gerüttelt, degorgiert und etikettiert. Im Winter sahen die Arbeiter niemals die Sonne; nur im Sommer konnte die Temperatur in den Höhlen angenehm sein. Nur selten blieb den Arbeitern Zeit für eine Partie Boule de Fort, die seit dem 17. Jahrhundert im Loire-Tal typische Variante des Klassikers Boules oder Pétanque. Sie wird traditionell nicht im Freien, sondern in einem Gebäude oder Keller gespielt, und zwar auf einer 20 Meter langen und sieben Meter breiten, nach innen gewölbten Holzbahn. Die Kugeln bestehen ebenfalls aus Holz und haben einen Eisenring. Der Clou: Ihr Schwerpunkt ist versetzt, sodass man nie weiß, wie sie rollt. Ganz schön knifflig, möglichst nahe an die kleine Kugel namens Maître (sonst „Cochonnet“) heranzukommen!

Kunst und Keller: Das war bei den Gründern schon immer ein Zusammenklang. Auch ihre Mitarbeiter sollten davon etwas mitbekommen. So baute Etienne Bouvet ein kleines Theater, das noch heute genutzt wird. Die Witwe Elisa Amiot schuf eine Krankenversicherung und eine Schule für ihre Arbeiter. „Als ihr Mann Armand früh verstarb, durfte sie als Frau nicht unter ihrem Namen firmieren, das ging nur als Witwe Amiot“, erklärt Gilles Foulon, Direktor des Hauses Veuve Amiot. An die auf einem Foto ernst blickende, hübsche Frau erinnert die Cuvée Elisabeth, die aus dem einzigen, eigenen Weinberg direkt über der Cave stammt. Da Elisa ihr zu sehr nach Dienstmädchen klang, nannte sich die Witwe lieber Elisabeth. Mit saftiger Mineralität und eleganten Fruchtnoten präsentiert die 2008er Prestige-Cuvée die Idee des Crémant de Loire: Finesse und Qualität bei sehr erschwinglichen Preisen.

Kellermeister Philippe Pointreau bei Langlois-Château

Das vor über 150 Jahren gegründete und von mehreren Familien geführte Haus Louis de Grenelle ist heute in Frauenhand: Françoise Flao, die aus einer der Eigentümerfamilien stammt, leitet seit 1996 die Geschicke mit ihrem Mann Jean-Pierre. „Das typische Crémant-Portfolio umfasst heute neben dem klassischen Crémant de Loire aus drei Rebsorten auch einen Rosé, einen Blanc de Noirs und einen Jahrgangs-Crémant. Der ist allerdings etwas schwerer zu vermarkten, deshalb machen das nicht alle“, erklärt die Winzerin. Dass die Crémants aus Saumur sich durch die Zusammensetzung der Rebsorten und Grundweine durchaus von den Crémants aus der Touraine unterscheiden, erfahren wir beim Rundgang durch den Keller. Hier lagern sie noch, die Flaschenstapel, bei Louis de Grenelle wird der Keller auch für die Produktion genutzt. In Nischen liegen alte Jahrgänge. Crémant auf der Hefe altert kaum. Das Reifepotenzial eines Crémant de Loire demonstriert uns François-Régis de Fougeroux, Direktor von Langlois-Chateau. Seine beeindruckenden Quadrille-Crémants aus vier Rebsorten tragen Jahrgänge wie 2002 und 1996 auf dem Etikett. Bei Langlois-Château werden nur Crémants de Loire produziert, und zwar aus eigenen Trauben. „Der Cabernet Franc bildet erst nach zwei Jahren Hefelager die weinigen Noten, die wir für unsere Crémants wollen“, erklärt de Fougeroux. „Unser Ziel ist jetzt, mehr an dem Reifepotenzial des Chenin Blanc zu arbeiten.“

In allen Häusern ist die Qualität und die Bandbreite der Crémants erstaunlich. Vor Ort ist ein guter Crémant nicht viel teurer als eine normale Flasche Wein, und das bei all dem Aufwand! Man hat den Eindruck, dass die Einstellung der Crémant-Größen in Saumur sich gut mit den Worten „Leben und leben lassen“ beschreiben lässt. Kein Wunder, dass die Menschen in der Loire-Region gerne direkt bei den Erzeugern einkaufen, weswegen alle Kellereien für ihre Besucher große Verkaufsräume mit Verkostungstheken und oft mit Kinderabteil eingerichtet haben. „Caves Touristiques“ heißt die Devise. Um das Abzeichen zu bekommen, müssen die Erzeuger bestimmte Serviceleistungen anbieten und werden zertifiziert. Neben den Crémant-Häusern sind auch viele Weingüter in der gesamten Loire-Region als Caves Touristiques ausgewiesen. Den größten Weinladen der Region findet man bei der Cave de Saumur in St-Cyr-en-Bourg, die der Kooperative Alliance Loire angeschlossen und deren größter Teilhaber ist. Nach ihren Gründern nennt sie sich „Robert & Marcel“, das klingt persönlicher. Die große Winzergenossenschaft investiert erhebliche Mittel in die Forschung, „von der Rebe bis zur Abfüllung“, wie der Exportdirektor Camille Dujardin berichtet. Sämtliche 1 600 Parzellen sind kartographiert worden. „Die Arbeit am Schaumwein macht Spaß“, versichert der Oenologe Nicolas Emereau. „In dieser Flasche stecken fünf Jahre Arbeit!“ Der noch unetikettierte Crémant schmeckt weinigvielschichtig und hat eine feine Holznote. Barrique-Ausbau? „Nein“, lächelt Nicolas, „nur die Versanddosage, liqueur d’expédition, hat etwas Barrique.“ Dass der elegante Crémant für weit weniger als 20 Euro die Flasche zu haben sein wird, mag erstaunen. Unschlagbar scheint das Preis-Leistungsverhältnis beim De Chanceny Brut, der für schlappe 6,80 Euro ein nachhaltiges, frisches Geschmackerlebnis bietet. Da bleibt noch Geld übrig, das man unbedingt in die sehr guten Restaurants in und um Saumur investieren sollte. Schließlich hat auch das überirdische Saumur und seine Umgebung vieles zu bieten (Tipp: Weinwandern am ersten Septemberwochenende, „Vins, Vignes et Randos“!). Allen voran ist das Le Gambetta in der Rue Gambetta zu nennen, wo der aus Angers stammende Sternekoch Mickaël Pihours ideenreich kocht. Ebenfalls empfehlenswert sind die Terrasses de Saumur, wo man gleich auch Hotelzimmer buchen und eine Wellness-Auszeit nehmen kann. Stilvoll nächtigen kann man in den charmanten Gästezimmern des Manoir Plessis Bellevue auf einer Anhöhe bei Saumur. Das Haus gehörte einst Emile Alix, dem Arzt von Victor Hugo, der selbst oft in Saumur weilte. Alain Nicolas und Véronique Coquema haben das Tuffkalksteinhaus sehr liebevoll im Stil des 17. Jahrhunderts eingerichtet. In einem kleinen Haus mit Billardsaal – die Bibliothekswände sind nur gemalt! – fanden einst spirituelle Sitzungen statt, erzählt Alain. Wir genießen einen Rosé-Crémant von Louis de Grenelle und sind begeistert. Endlich erfahren wir, wieso Saumur der Standort der berühmtesten Kavallerie- und Reitschule Frankreichs ist, des 1814 gegründeten Cadre Noir, und hier, wo alles Geschichte atmet, ist der richtige Ort dafür. Es ist eine Geschichte von Liebe und Leidenschaft, und darin verwickelt sei kein Geringerer als König Ludwig XIII, erklärt uns der kenntnisreiche Alain Nicolas. Er habe einen Vorwand gebraucht, um öfters zu seiner heimlichen Liebe nach Saumur zu kommen, und da sei dem raffinierten Kardinal Richelieu das Reiten eingefallen! Anekdote oder Wahrheit? Viel zu schön, um es nicht zu glauben. Und der Crémant de Loire: Viel zu gut, um ihn nicht zu trinken!

UNSERE CRÉMANT-FAVORITEN

Crémant de Loire wird in traditioneller Flaschengärung erzeugt; das Hefelager beträgt mindestens 12 Monate. Die Trauben müssen von Hand gelesen und schonend gepresst werden (aus 150 Kilogramm Trauben dürfen nicht mehr als 100 Liter Most gewonnen werden) der maximale Ertrag ist auf 74 hl/ha begrenzt. Rebsorten: Chenin Blanc, Cabernet Franc, Chardonnay, außerdem Cabernet Sauvignon, Pineau d’Aunis, Pinot Noir, Grolleau und Arbois. Produktion 2014: 17 Millionen Flaschen

Crémant de Loire Bio brut, Ackerman

Aus 60 Prozent Chenin Blanc und je 20 Prozent Chardonnay und Cabernet Franc, von Schieferböden; 36 Monate Hefelager: Enorm frisch; mineralische Nase mit Zitrus- und Apfelnoten, kräftige Kontur und intensives Mousseux, mineralisches Finale, ein Blanc-de-Blancs-Typ, der zu exotischen Fingerfood-Happen ebenso gut wie zu Jakobsmuscheln und Fischspeisen passt.

2008 Cuvée Elisabeth Crémant de Loire brut, Veuve Amiot

Stammt aus dem eigenen Weinberg (ein Hektar) und ist aus Chenin Blanc (80 Prozent) und Chardonnay komponiert; mineralischfrische, luftige Nase mit Noten von Apfel und Mandeln, im Mund üppig-schmelzig mit viel Finesse und schöner Fruchtigkeit, großzügig, macht der Witwe alle Ehre und geht zu allen festlichen Gelegenheiten.

Excellence Crémant de Loire brut, Bouvet-Ladubay

Im Duft mineralische und Zitrusnoten, im Mund cremig und fein abgestimmt, erfrischend und saftig: So schmeckt ein klassischer Crémant de Loire. Die elegante Art erfreut den Crémant-Liebhaber bis zur anhaltenden Grapefruit-Länge.

Cuvée Flamme d’Or Rosé brut, Gratien & Meyer

Ein reiner Pinot Noir in schmucker Flasche! Animierende, feinrauchige Nase, weiches Mousseux, schöne Beerennoten, typisch für Blanc de Noir, rund und harmonisch. So einen weinigen Rosé-Crémant lässt man sich an Sommertagen besonders gut gefallen, er schmeckt aber auch im Winter. Genauso gut ist der Flamme d’Or Crémant de Loire Brut in Weiß.

LaCheteau Crémant de Loire brut, Lacheteau

Sehr ansprechende klassische Duftnoten von Apfel, Grapefruit und anderen Zitrusfrüchten, im Mund saftig bei kräftigem Mousseux, lebendige Säure, solide, sehr gute Qualität.

2007 Quadrille de Langlois-Château Crémant de Loire Extra brut, Langlois-Château

Die Quadrille-Crémants bestehen aus vier Sorten, für den 2007er wurde erstmals Pinot Noir eingesetzt. Hinreißend, aber nicht mehr im Verkauf, sind die im Weingut noch vorrätigen, älteren Jahrgänge (2004, 2002, 1996!). Feine Reife mit Noten von Mandel, weißer Schokolade und Nougat aus Montélimar, weinige Art, kräftige Säure und feinste Perlage, viel Charakter, wunderbar zu feinem Essen. Aus Chenin Blanc (60 Prozent), Chardonnay (20 Prozent), Cabernet Franc (10 Prozent), Pinot Noir (10 Prozent), sieben Jahre(!) Hefelager.

2008 Crémant de Loire de Grenelle brut, Louis de Grenelle

Im Duft feine Brioche-Note und Nuancen von Akazienblüte, Honig und Brotkruste, ausgereifter, sehr frischer Typ mit edlem Ausdruck, passt zu jedem Empfang mit Canapés & Co., begleitet gekonnt Vorspeisen aller Art; aus 95 Prozent Chenin Blanc und fünf Prozent Chardonnay; fünf Jahre Hefelager.

ADRESSEN

Maison Ackerman
19 rue Léopold Palustre,
St-Hilaire/St-Florent
49400 Saumur
Tel. +33 (0) 241 530310
www.ackerman.fr

Veuve Amiot
19-21 rue Jean Ackerman,
St-Hilaire/St-Florent
49426 Saumur Cedex
Tel. +33 (0) 241 831414
www.veuve-amiot.com

Bouvet-Ladubay
BP 65, St-Hilaire/St-Florent
49426 Saumur Cedex
Tel. +33 (0) 241 838383
www.bouvet-ladubay.fr

Gratien & Meyer
Route de Montsoreau, 49400
Saumur, Tel. +33 (0) 241 831332
www.gratienmeyer.com

Lacheteau SAS
La Sablette BP 49459
44194 Mouzillon
Tel. +33 (0) 240 366600
www.lacheteau.fr

Langlois-Château
3 rue Léopold Palustre, St-Hilaire/St-Florent
49400 Saumur
Tel. +33 (0) 241 402140
www.langlois-chateau.fr

S.A. Louis de Grenelle
Rue Marceau BP 206
49415 Saumur Cedex
Tel. +33 (0) 241 501763
www.louisdegrenelle.fr

Syndicat Général des Vignerons Producteurs de Crémant de Loire
49 rue du Maréchal Leclerc, 49400 Saumur
Tel. +33 (0) 241 511640