Terregiunte rudert zurück

Donnerstag, 5. September 2019 - 14:00
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Auf Front- und Rückenetikett des Terregiunte soll kein Hinweis auf Amarone, Primitivo di Manduria oder die Marken Costasera und Raccontami auftauchen

Nach den Abmahnungen der Schutzkonsortien Valpolicella und Primitivo di Manduria aufgrund der widerrechtlichen Kommunikation über den Blend »Terregiunte« haben seine Schöpfer einen Brief an die beiden Konsortien geschrieben.

Sandro Boscaini (Masi) und Bruno Vespa (Futuro 14) werden im Portal Winenews zitiert: »Nach den Kommentaren zur Präsentation von Terregiunte liegt es uns am Herzen, einige Präzisierungen vorzulegen. Der Wein wird kommenden November erscheinen und das Etikett wird natürlich weder einen Bezug zu den registrierten Marken Costasera und Raccontami aufweisen noch zu den verwendeten Rebsorten. Die fatale Vereinfachung in der Kommunikation der ersten Tage hat zu einigen Missverständnissen geführt, die auf transparente Weise geklärt werden müssen. Terregiunte hat keinerlei Bezug zu den Denominationen, die der Einfachheit der Beschreibung halber und – mit einiger technischer Ungenauigkeit unsererseits – in der generellen Kommunikation erwähnt wurden. Wir haben außerdem auf angemessene Weise unsere Webseite aktualisiert, wie man auf www.terregiunte.it kontrollieren kann. Dort sind auch das Etikett und das Rückenetikett einsehbar. Das alles beschädigt natürlich nicht den Wert des Projekts, das nach dem Jahrgang 2016 weitergeführt wird.« Tatsächlich sind alle Vorwürfe berücksichtigt worden und auf rechtlicher Seite gibt es nichts mehr zu beanstanden. VC

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