Corona-Konjunkturumfrage

Donnerstag, 30. April 2020 - 9:30
Handel
Weinhandel
Wenigstens der Humor blieb Weinhändlern, die wegen der Corona-Krise schließen mussten (Foto: Weinzentrale)

Die Redaktion der WEINWIRTSCHAFT führt aktuell eine Konjunkturumfrage im Weinfachhandel durch, mit der die aktuelle Lage in Zeiten der Corona-Krise abgefragt wird. In einem ersten Schritt wurden die Adressaten der regulären Konjunkturumfrage gebeten, folgende Fragen zu beantworten:
1. Mussten Sie Ihr Ladengeschäft aus gesetzlichen Gründen (zeitweise) schließen? 
2. Wie hat sich der Umsatz Ihres Unternehmens im März prozentual im Vergleich zum Vorjahr entwickelt?
3. Wie hat sich der Umsatz Ihres Unternehmens im April prozentual im Vergleich zum Vorjahr entwickelt? 
4. Falls Sie einen Online-Handel betreiben: Wie haben sich Ihre Umsätze im Online-Geschäft seit Beginn der Corona-Krise entwickelt?
5. Welche Verkaufsaktionen haben Sie während der Krise durchgeführt oder aktuell geplant?
6. Wie hat sich das Kundenverhalten seit Beginn der Corona-Krise entwickelt? 
7. Welche staatliche Unterstützung würde Ihrem Unternehmen in der Corona-Krise helfen? 
8. Mussten Sie wegen der Corona-Krise Kurzarbeit anmelden oder Mitarbeiter entlassen?
9. Können Ihre Lieferanten Sie mit Nachschub versorgen? (alle, einige nicht, großes Problem)   
10. Sehen Sie den Fortbestand Ihres Unternehmens durch die Corona-Krise gefährdet? 
11. Welche Probleme des Weinhandels aufgrund der Corona-Krise gehen bisher in der Wahrnehmung unter?

Wenn auch Sie uns Ihre Eindrücke schildern wollen oder generell an den Konjunkturumfragen im Fachhandel teilnehmen möchten, schreiben Sie bitte bis 8. Mai an gerke@meininger.de. Die Ergebnisse werden in der kommenden Ausgabe der WEINWIRTSCHAFT veröffentlicht. Erste Trends zeigen ein uneinheitliches Bild bei den Umsätzen und keine extremen Probleme mit den Lieferanten. Erfreulicherweise sehen bisher nur wenige Fachhändler den Fortbestand ihres Unternehmens bedroht. cg

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