Spaghetti mit Spinat & Gorgonzola

Quick and easy Pasta
Ausgabe: 
03
2019
Montag, 11. März 2019 - 8:00
Service

Comfort food made in Italy: Mit wenig Aufwand und wenigen (aber guten!) Zutaten kommt ein sahnig-aromatischer Klassiker auf den Tisch. Gorgonzola und zarter Blattspinat machen dieses Gericht zum idealen Frühlings-Vorboten!

Spaghetti mit Spinat, Gorgonzola & Pinienkernen; Foto: StockFood/Gräfe & Unzer Verlag/Schardt, Wolfgang

Rezept für vier Personen

Zubereitungszeit: 15 Minuten
Garzeit: circa 15 Minuten
Schwierigkeitsgrad: leicht

Zutaten:

450 g Spaghetti
Salz
350 g Blattspinat
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
80 g Gorgonzola
50 g Pinienkerne
2 EL Butter
150 ml Sahne
Salz
Pfeffer, aus der Mühle

Zubereitung

Die Nudeln nach Packungsanleitung in kochendem Salzwasser al dente garen. In dieser Zeit den Spinat waschen, trocken schütteln und in Streifen schneiden.

Zwiebel und Knoblauch schälen und würfeln.

Den Käse in Stücke schneiden.

Die Pinienkerne in einer trockenen Pfanne rösten.

Die Butter in einer großen Pfanne erhitzen, Zwiebel und Knoblauch darin glasig schwitzen. Den Spinat dazugeben und zusammenfallen lassen. Die Sahne angießen, aufkochen und den Käse darin auflösen. Würzig abschmecken und die abgetropften Nudeln unterschwenken. Auf Tellern anrichten und mit den Pinienkernen bestreuen.

Der Weintipp zur Pasta mit Spinat von René Antrag

Was für eine herrliche Pasta! Eine Pasta, die geschmacklich ganz Italien in sich vereint. Was bleibt uns also anderes übrig, als dazu einen Italiener zu trinken? Wir widmen uns einer lokalen Spezialität, dem Trebbiano dʼAbruzzo. Genauer gesagt dem von Emidio Pepe. Ein charakterstarker Wein, der diese Region widerspiegelt: Sehr viel Komplexität und Aromen von gerösteten Haselnüssen, Wildkräutern sowie ein zarter Anklang von Marzipan. Am Gaumen sehr ausdrucksstark, ohne überladen oder opulent zu wirken, das zeichnet ihn als Partner dieses Gerichts aus. Das intensive Aroma des Gorgonzolas und die cremige Textur der Soße meistert er mit vibrierender Säure, gepaart mit der Leichtigkeit des kühlen Jahrgangs 2014. Durch seine sekundären Aromen verleiht er dem Gericht mehr Tiefe und Aromenvielfalt, wobei er die Intensität zart puffert. Die gerösteten Pinienkerne nimmt er dankend an und hält den Spannungsbogen bis zum letzten Bissen.

René Antrag,
bereits zum zweiten Mal Österreichs Sommelier des Jahres, sorgt im Restaurant Steirereck in Wien für spannende Pairings.

 

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