Sacher Séparées in Wien

Mittwoch, 10. Juni 2020 - 13:45
Corona
Gastronomie
Foto: Hotel Sacher / Jakob Gsöllpointner

Das Hotel Sacher in Wien lässt in Zeiten von Social Distancing eine alte Tradition wiederaufleben: die Sacher Séparées. Diese wurden bereits im 19. Jahrhundert von Hotelière Anna Sacher etabliert, um Politikern, Künstlern und Prominenz eine ungestörte Zeit in exklusivem Ambiente zu ermöglichen.

Noch bis Ende Juni werden die 152 Sacher Suiten zu einzelnen Pop-up-Restaurants umgewandelt, die für Frühstück, Mittag- oder Abendessen reserviert werden können. Auch ohne Übernachtung lässt sich so der Blick auf die Wiener Staatsoper aus der Wiener Philharmoniker Suite oder der Ausblick über die Stadt aus einer der Signature Suiten genießen.

In welcher Suite die Gäste für bis zu drei Stunden residieren können, bleibt bis zum Check-in eine Überraschung. Pro Séparée sind maximal vier Personen und zwei Kinder zugelassen.

Die Speisenwahl erfolgt im Voraus bei der Reservierung, die per E-Mail entgegengenommen wird. Auf der Karte, die über die Internetseite des Hotels heruntergeladen werden kann, stehen Klassiker des Hotels, die von Küchenchef Markus Krenn zubereitet und von einem privaten Butler serviert werden. Dazu gehören nicht nur der Sacher Tafelspitz mit Apfelkren sondern natürlich auch die berühmte Sachertorte. In der umfangreichen Weinkarte finden Gäste außerdem die passende Weinbegleitung für Mittag- und Abendessen.

Frühstück: 8 bis 11 Uhr
Mindeskonsumation: 45,00 € pro Person

Mittagessen: 12 bis 15 Uhr
Mindestkonsumation: 75,00 € pro Person

Abendessen: ab 18 Uhr
Mindestkonsumation: 75,00 € pro Person

Weitere Informationen: www.sacher.com

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