Romina steigert Jahresumsatz

Freitag, 10. August 2018 - 10:45
Hersteller
Alkoholfrei
Zufrieden mit dem Geschäftsjahr 2017: Romina-Chef Achim Jarck (Foto: Romina)

Die Romina Mineralbrunnen GmbH hat im Geschäftsjahr 2017 ihr Vorjahresergebnis übertroffen. Während der Absatz um 2,41 Prozent stieg, konnte beim Umsatz ein Plus von 4,21 Prozent generiert werden. Damit liegt der Reutlinger Mineralbrunnen erneut über dem Branchendurchschnitt. Im Jahr 2017 büßte die gesamte Branche mengenmäßig im Schnitt 1,8 Prozent ein.

Das vergangene Jahr habe Romina zusätzliche vier Millionen Füllungen beschert, heißt es seitens des Unternehmens. Das Umsatzplus von 4,21 Prozent steigerte das Ergebnis des Gesamtjahres 2017 auf 33,3 Millionen Euro.

Hierfür sei unter anderem die Premiummarke EiszeitQuell verantwortlich. Romina verzeichnete einen Zuwachs von 11,89 Prozent für seine Glasgebinde, wobei ein maßgeblicher Anteil daran der vor zwei Jahren eingeführte 6 x 1 l-Markenkasten habe. „Die Handlichkeit und sein unverwechselbares Design überzeugen auf ganzer Linie und lassen die Wachstumskurve weiter steil nach oben verlaufen“, freut sich Achim Jarck, Romina Geschäftsführer Marketing und Vertrieb.

Für EiszeitQuell konnte Romina im vergangenen Jahr ein Markenwachstum von insgesamt 3,16 Prozent erzielen. Die am stärksten nachgefragte EiszeitQuell-Sorte über alle Gebinde hinweg sei „naturelle“ (ohne Kohlensäure), die nach Aussage von Jarck nun auch in einem weiteren Gebinde auf den Markt kommen soll, nämlich der einheitlichen Brunnenflasche (12 x 0,7 l).

Der Abwärtstrend im Segment PET-Kasten habe 2017 auch vor EiszeitQuell nicht Halt gemacht, jedoch konnte Romina den Rückgang nach eigenen Angaben durch die positive Entwicklung mit PET-Einweg-Gebinden ausgleichen.

Auch die Marke SilberBrunnen habe sich mit einem Absatz-Plus von 6,91 Prozent im Jahr 2017 erfreulich entwickelt. „Bemerkenswert ist, dass wir mit SilberBrunnen gegen den allgemeinen Abwärtstrend im Segment PET-Kasten sogar wachsen. Wir konnten im exakt gleichen Umfang wie mit Glas um jeweils knapp sieben Prozent zulegen“, erläutert Jarck.

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