Rastal empfängt Arbeitsministerin

Montag, 26. Oktober 2020 - 12:30
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Nonfood
v.l.: Achim Deusner (Rastal), Sabine Bätzing-Lichtenthäler (Arbeitsministerin RLP), Raymond Sahm-Rastal, Meiko Wagener, Volker Müller, Thomas Nieraad (alle vier Rastal) und Hans-Joachim Gerloff (Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie). (Foto: Rastal)

Der Glasveredler Rastal hat am 23. Oktober seine Tore für die rheinland-pfälzische Arbeitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler geöffnet, die das Unternehmen im Rahmen der Arbeitsmarktinitiative #rechargeRLP besuchte.

Neben der Arbeitsministerin kam auch Hans-Joachim Gerloff, Bezirksleiter Mittelrhein der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie, zum Unternehmenssitz in Höhr-Grenzhausen. Als einer der größten Arbeitgeber der Region habe sich Rastal der Verantwortung gestellt, technologischen Wandel und gute Arbeitsbedingungen zu verbinden, heißt es in einer Mitteilung des Glasveredlers. Dazu Bätzing-Lichtenthäler: „Bei Rastal hat sich eine gut funktionierende und stabile Sozialpartnerschaft etabliert, die sich gerade auch in Krisenzeiten bewährt. Der Branchentarifvertrag des Unternehmens ist ein gutes Instrument, um den Interessen des Arbeitgebers und der Beschäftigten gleichermaßen gerecht zu werden. Tarifbindung ist in Zeiten wie der Corona-Pandemie, die vor dem technologischen Wandel in der Arbeitswelt nicht Halt macht, ein besonders hohes Gut. Es ist mir daher ein besonderes Anliegen mich vor Ort über die gegenwärtigen Herausforderungen auszutauschen.“ 

Rastal setzt seit Jahren auf das Thema Digitalisierung

Mit dem Thema des technologischen Wandels und damit der Digitalisierung setze sich der Glasveredler eigenen Angaben zufolge schon seit einigen Jahren auseinander. So ist bereits vor mehr als fünf Jahren das „zukunftsweisende Druckverfahren Rastal Smartprint“ entstanden, das es ermöglicht, auf Trinkgläsern einen NFC-Chip dauerhaft und spülmaschinenfest im Markenbild zu integrieren. „Um erfolgreich zu bleiben, müssen wir Trends frühzeitig erkennen und idealerweise prägen. Es reicht nicht aus, nur Produkte zu entwickeln. Es geht vielmehr darum, neue Ideen und erweiterte Serviceleistungen zu bieten, Wertschöpfungsketten neu zu denken und eine starke Kundenbindung zu organisieren“, erklärt der geschäftsführende Gesellschafter Raymond Sahm-Rastal. // lg
 

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