Neuer Aufsichtsrat bei Berentzen-Gruppe

Mittwoch, 22. Mai 2019 - 15:15
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Die Aktionäre der Berentzen Gruppe wählten Uwe Bergheim erneut zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates sowie Frank Schübel wiederholt zum stellvertretenden Vorsitzenden. Zuvor hat die Berentzen Gruppe auf ihrer ordentliche Hauptversammlung in Hannover beschlossen, den Aufsichtsrat von neun auf nun sechs Mitglieder zu verkleinern. So setzt sich der neue Aufsichtsrat aus Mitgliedern zusammen, die bereits im bisherigen Aufsichtsrat vertreten waren: Uwe Bergheim, Frank Schübel, Daniël M. G. van Vlaardingen und Hendrik H. van der Lof als Vertreter der Anteilseigner sowie Heike Brandt und Bernd Düing als Vertreter der Arbeitnehmer.

Uwe Bergheim dankte den ausgeschiedenen Aufsichtsratsmitgliedern Johannes C.G. Boot, Prof. Dr. Roland Klose und Adolf Fischer für ihr Engagement: „Wir haben im Aufsichtsrat stets konstruktiv und vertrauensvoll zusammengearbeitet. Dafür meinen herzlichen Dank und die besten Wünsche für die Zukunft.“ Die Aktionäre entlasteten in der Hauptversammlung Vorstand und Aufsichtsrat. Des Weiteren beschlossen sie die Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals, das die Gesellschaft in die Lage versetzt, im Bedarfsfall kurzfristig auf auftretende Finanzierungserfordernisse reagieren zu können.

50 Prozent des Konzerngewinns künftig als Dividende

Außerdem stimmten die Aktionäre dem Dividendenvorschlag zu, der eine Ausschüttung in Höhe von 0,28 Euro je Aktie vorsieht. Auf Basis des aktuellen Aktienkurses entspricht dies einer Rendite von rund 4,1  Prozent. Insgesamt werden damit etwa 2,6 Millionen Euro an die Anteilseigner ausgeschüttet. In diesem Zusammenhang gab Ralf Brühöfner, Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft in seiner Rede die neue Dividendenpolitik der Berentzen-Gruppe bekannt. Demnach sollen zukünftig immer mindestens 50 Prozent des Konzerngewinns als Dividende ausgeschüttet werden. „Mit einer solchen Ausschüttungsquote übertreffen wir die große Mehrheit der im General Standard der Frankfurter Börse gelisteten Unternehmen“, so Brühöfner.

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