„Nachfrage nach kleinen Gebinden wird steigen“

Mittwoch, 22. Mai 2019 - 13:45
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Bier
Das Schloss in Maxlrain, in dem Schlosbbrauerei-Inhaber Dr. Erich Prinz von Lobkowicz mit seiner Familie wohnt. Die Brauerei ist gleich um die Ecke. (Foto: Schlossbrauerei Maxlrain)

Die Schlossbrauerei Maxlrain bringt ihr 2017 gelaunchtes „Maxl. Das Helle!“ in diesen Tagen in die 0,33-Liter-Euroflasche.

Bislang bietet die Brauerei aus Oberbayern fünf ihrer insgesamt 16 Biere auch in der 0,33-Liter-Vichyflasche an. Nun haben sich die Mannen um Schlossbrauerei-Inhaber Dr. Erich Prinz von Lobkowicz dazu entschieden, auch ihr erst 2017 eingeführtes Helle, den „Maxl“, in die kleine Euroflasche abzufüllen. „Das soll Bestätigung dafür sein, dass wir der 0,33 -Liter-Flasche im Allgemeinen eine größer werdende Nachfrage voraussagen, auch in Bayern. Das hat nicht nur demographische Gründe, auch der Gesundheitsaspekt wird mehr Bedeutung in unserer Gesellschaft geschenkt. In diesem Kontext greift man gerne zu den kleineren Gebinden“, begründet Bräger.

Die GETRÄNKE ZEITUNG hat sich mit Inhaber und Brauereidirektor in Maxlrain getroffen, um über die Brauerei, den Markt und seine Menschen zu sprechen. Welche Frage sich Prinz Lobkowicz stellt, bevor er sich entscheidet, in großem Maß zu wachsen, welchen Hintergrund der Satz „Bier reist schlecht“ hat und warum er niemals auf den Zug des Trends Biermischgetränke aufspringen wird, lesen Sie bitte in der aktuellen GZ, Ausgabe 11.

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