Mineralbrunnen gehen in die Offensive

Donnerstag, 28. November 2019 - 13:15
Alkoholfrei
Verbände
Dr. Karl Tack (VDM-Vorsitzender) und Ullrich Schweitzer (Leiter Dialog Natürliches Mineralwasser) wehren sich als Vertreter der Mineralbrunnen gegen die fälschliche Berichterstattung über Mineralwasser. (Fotos: VDM/Hassia)

Die deutschen Mineralbrunnen gehen mit der Online-Plattform „Dialog Natürliches Mineralwasser“ in der Diskussion um Mineralwasser in die Offensive.

Mit der neuen Online-Plattform „Dialog Natürliches Mineralwasser“ antworten die deutschen Mineralbrunnen auf die von leitungswassernahen Unternehmen, Politik, Stiftung Warentest und anderen Institutionen öffentlich geführte Diskussion über Mineralwasser. Eine zunehmend unausgewogene, teilweise an den Fakten vorbeigehende Berichterstattung über Mineralwasser hat dazu beigetragen, dass viele Konsumenten den Mehrwert des Naturproduktes Mineralwasser im Vergleich zu aufbereitetem Leitungswasser nicht mehr wahrnehmen, heißt es in einer Pressemitteilung.

Eine Mehrheit der deutschen Verbraucher sei sogar der Meinung, PET-Mineralbrunnenflaschen aus Deutschland würden die Weltmeere vermüllen, obwohl die Pfandflaschen durch ein weltweit einzigartiges Kreislaufsystem über den Handel eine Recyclingquote von 97 Prozent aufweisen können. „Durch die einseitige und teilweise falsche Berichterstattung entsteht ein vollkommen verzerrtes Bild von Mineralwasser in der Öffentlichkeit", erklärt Dr. Karl Tack, Vorsitzender des Verbandes Deutscher Mineralbrunnen (VDM). Daher können sich ab sofort alle interessierten Verbraucher auf der Website www.dialog-mineralwasser.de über Mineralwasser und seine Vorteile im Vergleich zu Leitungswasser sowie über wichtige Themen wie Produktsicherheit, Verpackung und Nachhaltigkeit informieren.

Ullrich Schweitzer, Leiter des Dialogs Natürliches Mineralwassers, ergänzt: „Uns ist es ein wichtiges Anliegen, Halbwahrheiten richtigzustellen und über die tatsächlichen Zusammenhänge wissenschaftlich fundiert aufzuklären – auch und vor allem im Sinne der Verbraucher.“ // lk

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