Luther und das Bier

Donnerstag, 30. März 2017 - 15:45
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Anstoßen: Dr. Hans-Georg Eils (v.l.; Präsident DBB), Dr. Jörg Lehmann (Vorstand Technik Kulmbacher Brauerei AG), Claudia Roth (Vizepräsidentin Deutscher Bundestag), Holger Eichele (Hauptgeschäftsführer DBB), Martin Deutsch (Vorstand Einbecker). Foto: DBB/CHLietzmann

Luthers Vorliebe zu Bier ist kein Geheimnis. Wird ihm doch der Ausspruch „Wer kein Bier hat, der hat nichts zu trinken“ zugeschrieben. 2017 jährt sich die Reformation nun schon zum 500. Mal. Der Deutsche Brauer Bund (DBB) hat zu diesem Anlass rund 400 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kirche und Medien eingeladen, um Luthers Lebenswerk zu würdigen.

Festredner war neben dem evangelischen Bischof Dr. Markus Dröge auch der Bundeslandschaftsminister und ehemaliger „Botschafter des Bieres“ Christian Schmidt. „Bier ist eines der wichtigsten kulinarischen Kulturgüter. Kein Nahrungsmittel bringt deutsche Genusskultur besser auf den Punkt als Bier“, so Schmidt.

Unterstützer der Veranstaltung und offizieller Partner des Jubiläumsjahres der Evangelischen Kirche Deutschlands ist das Einbecker Brauhaus, zu dem Luther eine enge Beziehung unterhielt. Bekam er doch etwa zu seiner Hochzeit von der Stadt Wittenberg ein Fass Einbecker geschenkt. Zum Jubiläum hat das Brauhaus das Lieblingsbier Luthers, „Aintpökisch Bier“, nach dem Originalrezept von 1378 nachgebraut.

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