Ensinger zieht positive Bilanz für den Sommer

Montag, 30. September 2019 - 11:45
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Alkoholfrei
Stefan Schurr, Marketingleiter der Ensinger Mineral-Heilquellen, zeigt sich mit dem Verlauf des Sommers zufrieden. (Foto: Ensinger)

Die Ensinger Mineral-Heilquellen haben für den diesjährigen Sommer eine positive Bilanz gezogen.

Vor allem der Monat Juli sei für das Familienunternehmen in diesem Jahr besonders gut verlaufen. In der ersten Juliwoche erreichte das Liefervolumen fünf Millionen Flaschen und damit den höchsten Wochenabsatz in der Unternehmensgeschichte. Im Jahres-Durchschnitt verkauft Ensinger etwa drei Millionen Flaschen pro Woche, heißt es seitens des Brunnens.

„Schon das vergangene Jahr führte mit einem Liefervolumen von insgesamt 153 Millionen Flaschen zum bislang besten Ergebnis der Firmengeschichte“, erklärt Stefan Schurr, Marketingleiter der Ensinger Mineral-Heilquellen. „Angesichts der diesjährigen Sommerergebnisse könnte auch 2019 ein Rekordjahr werden“, führt er weiter aus.

Einen weiteren wichtigen Trend sieht Ensinger im deutlich steigenden Absatz von Mehrweg-Glas-Gebinden. Seit Jahresende 2018 sind neben den alten Mehrweg-Glasflaschen im Perlendekor auch die neuen umweltfreundlichen Mehrweg-Glasflaschen der Genossenschaft Deutscher Brunnen mit vielen Ensinger-Produkten im Handel erhältlich. „Glasflaschen verbinden viele Menschen mit einer hohen Wertigkeit und guter Umweltverträglichkeit. Sie gelten als modern, ökologisch und als optimale Verpackung für alle Mineralwasser-Getränke“, sagt Schurr.

Doch auch Verbraucher, die auf die leichter transportierbaren Petcycle-Flaschen von Ensinger setzen, können dies mit gutem Gewissen tun, heißt es. „PET ist besser als sein derzeitiger Ruf. Nirgends gibt es ein besseres Pfandsystem, auch für PET, als in Deutschland. Alle bei uns zurückgelieferten Petcycle-Flaschen werden zu 100 Prozent recycelt und neue Petcycle-Flaschen bestehen bei uns zu 75 Prozent aus Altflaschen. Damit ist Petcycle vergleichbar umweltfreundlich wie Glas-Mehrweg. Wir bieten weiterhin beide Gebindeformen an und beide haben ihre Berechtigung“, betont der Marketingleiter.

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