Eckes-Granini Gruppe präsentiert eigenes Label

Dienstag, 18. Februar 2020 - 15:15
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Eckes-Granini führt gruppenweit das Qualitätssiegel "100 % nachhaltig angebaut" (engl. "100 % sustainably grown") ein. (Foto: Stock Adobe / eyetronic)

Um dem Konsumenten mehr Orientierung zu geben, führt Eckes-Granini gruppenweit das Qualitätssiegel "100 % nachhaltig angebaut" (engl. "100 % sustainably grown") ein. Der finnische Orangensaft Brazil ist die erste Marke, die ab sofort das hauseigene Nachhaltigkeitslabel trägt. In den kommenden Monaten wird die Kennzeichnung auch auf Verpackungen weiterer führender Orangensaftmarken im europäischen Handel zu finden sein, darunter auf der von Joker in Frankreich, von Elmenhorster in Litauen, von Pago in Österreich sowie von God Morgon in Schweden.

Vor einem Jahr bereits hat die Eckes-Granini Gruppe den "Sustainable Juice Covenant" (SJC) der Nachhaltigkeitsinitiative "The Sustainable Trade Initiative" (IDH) unterzeichnet. Damit hat sich Europas führender Fruchtsaftproduzent verpflichtet, bis spätestens 2030 ausschließlich Säfte und Smoothies anzubieten, deren gesamte Lieferkette bis hin zum Obstanbau die im SJC festgeschriebenen Nachhaltigkeitsstandards erfüllt. Auf diesem Weg ist die Unternehmensgruppe bereits einen großen Schritt vorangekommen. Zum Start bietet Eckes-Granini im Segment der Organgensäfte zahlreiche Produkte an, die zu 100 Prozent aus nachhaltig angebauten Früchten hergestellt werden.

Ihre übergeordnete Zielsetzung hat die Eckes-Granini Gruppe fest im Blick: Schritt für Schritt möchte sich das Familienunternehmen mit Hauptsitz im rheinland-pfälzischen Nieder-Olm zu einem der nachhaltigsten Fruchtsaftproduzenten entwickeln. Mit Blick auf die Beschaffungsrichtlinien der Gruppe spielt die SJC-Verpflichtung zu 100 Prozent nachhaltigem Saft bis 2030 deshalb eine wichtige Rolle. Sie ist jedoch nur ein Baustein der sogenannten "Sustainable Sourcing Policy" des Unternehmens. So beinhalten die neuen, nachhaltigen Beschaffungsrichtlinien der Gruppe u. a. auch den 100-prozentigen Einsatz nachhaltiger Verpackungsmaterialien, die Steigerung des rPET-Anteils auf 50 Prozent bis 2025 sowie die intensive Zusammenarbeit mit Lieferanten, die durch unabhängige Institutionen wie Ecovadis und SGF zertifiziert wurden. // ja

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