Ausgabe 14/2017

Donnerstag, 6. Juli 2017 - 5:00

Zu lange untätig zugesehen

Getränke Zeitung Ausgabe 14/2017

Über 40 Prozent der deutschen GFGHs sehen in der rasanten Digitalisierung eine Bedrohung ihres Geschäftsmodells. Dennoch haben 67 Prozent das Thema noch nicht organisatorisch verankert (s. Seite 6). Keine Frage: Viele in der Branche haben der Entwicklung zu lange untätig zugesehen. 

Zur Erinnerung: Amazon ist vor Jahren als Buchhändler gestartet – heute kann man auf der Plattform alles bestellen, was man sich an Konsumgütern vorstellen kann. An dieses „Alles-aus-einer-Hand“-Prinzip haben sich die Konsumenten gewöhnt. Für den GFGH höchste Zeit, über den Tellerrand zu blicken.

Barbara Rademacher
rademacher@meininger.de

Inhalte dieser Ausgabe

Titelthema - Digitalisierung: Bald eine existenzielle Frage?

Die Digitalisierung schreitet immer rasanter voran. Viele Unternehmen sind nicht ausreichend gewappnet.

Alkoholfreie - Cola- und Cola-Mixes: Es geht stetig nach oben

Cola-Getränke gehörten 2016 zu den beliebtesten AfG-Kategorien. Cola-Mixes verlieren dagegen. 

Bier - Craftbiere: Wo geht es hin?

Craftbiere sind weiter im Trend. Allerdings sorgt die wachsende Zahl der Biere auch für Probleme. Die Kunden sind überfordert.

Spirituosen/Wein - Weiter auf Erfolgskurs

Aromatisierte Spirituosen gehören weiter zu den Gewinnern am Markt. Mit ihrer unkomplizierten Art und der Vielfalt im Geschmack erobern sie immer neue Konsumenten.

Wein - Griechische Weine: Viel mehr als nur Retsina

Griechische Weinerzeuger besinnen sich auf wahre Stärken. Erfolg mit modernen Weinen aus autochthonen Sorten.