Ausgabe 04/2017

Mittwoch, 29. März 2017 - 9:30

Editorial

FIZZZ Ausgabe 04/2017

Sein Erfahrungsschatz umfasst mehr Jahre, als manche seiner Kollegen alt sind: Drei Jahrzehnte Trendgastronomie hat Rainer Wengenroth erlebt und kräftig mitgestaltet. Der Mann wurde mit Objekten wie dem „Malkasten“ oder „Monkey’s Island“ über die Düsseldorfer Grenzen hinaus zur Legende, seine Wegbegleiter sind Menschen wie der (Musik-)Manager Jochen Hülder, Kunstberater Helge Achenbach oder Zirkus-Ikone Bernhard Paul, aktuell suchen die internationalen Gastro- Unternehmer von Copenhagen Concepts den Schulterschluss, und weitere Projekte sind in der Pipeline (S. 28 ff.).

Aber was macht einen Trendgastronomen zum Longseller? Was lässt ihn die Grenzen der eigenen Generation überwinden? Ein guter Spieler ist dort, wo der Ball ist, aber ein herausragender Spieler ist dort, wo der Ball sein wird, heißt es. Aufs gastronomische Spielfeld übertragen, ist Rainer Wengenroth einer dieser besonderen Player. Er ist eine Konstante in einem dynamischen Markt, ein zuverlässiger Fixpunkt und er hat diesen Sensor für „the next big thing“, der Profis zu Visionären macht.

Für sein letztes Großprojekt, das „Dr. Thompson’s“, wurde Rainer Wengenroth 2012 mit dem fizzz Award für das Trendkonzept des Jahres ausgezeichnet. Sie wollen in seine Fußstapfen treten? Dann bewerben Sie sich bis zum 21. Mai 2017 um den begehrten Titel. Alle Infos finden Sie in dieser Ausgabe und im Internet unter www.fizzz-award.de

Barbara Becker
Chefredakteurin FIZZZ
becker@fizzz.de

Inhalte dieser Ausgabe

Update: Aperitif-Konzepte

Mit dem Wermut-Trend im Rücken versuchen sich Gastronomen erneut am Aperitivo. Gelingt der Durchbruch diesmal?

Update: Aperitif-Drinks

Herrlich erfrischende Ideen für den späten Nachmittag

Close Up: Rainer Wengenroth

Mit drei Jahrzehnten Erfahrung zählt Rainer Wengenroth zu den einflussreichsten Gastronomen Düsseldorfs. Schluss ist noch lange nicht

Business: Pouring-Verträge

Drei Experten über die Stammpositionen an der Bar

Business: Privatentnahme & Ausgabeverhalten

Mit Basel III rückt das Entnahme- und Ausgabeverhalten von Gastronomen stärker in den Blickpunkt. Das hat Folgen