Die Bitburger Braugruppe arbeitet künftig mit dem Biotech-Start-up Mushlabs zusammen. Nebenprodukte aus der Bierproduktion sollen genutzt werden, um mittels Fermentation alternative nachhaltige Lebensmittel herzustellen, die die Ernährungssicherheit verbessern sollen.

Im Rahmen der Anfang Februar gelaunchten Kampagne „Die Freien Gerstensorten“ hat der Werteverbund Die Freien Brauer bei einer Petition 150.000 Stimmen gegen Patente auf Saatgut gesammelt.

Greg Koch verkauft seine Stone Brewing Company, die neuntgrößten Craftbrauerei der USA, an die amerikanische Tochter des japanischen Konzerns Sapporo, Produzent der meisterkauften asiatischen Biermarke in den Vereinigten Staaten.

Die Münchener Paulaner Brauerei Gruppe streitet sich mit der Brauerei Riegele vor der 33. Zivilkammer des Landgerichts München I um die Markenrechte von "Spezi". Laut Angaben der Augsburger Brauerei soll es um einen Streitwert von 10 Millionen Euro gehen. 

Wie das Statistische Bundesamtes (Destatis) meldet, haben die in Deutschland ansässigen Brauereien und Bierlager im Mai insgesamt rund 8,7 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt. Das ist im Vorjahresmonatsvergleich ein kräftiger Zuwachs von 14,4 Prozent. 

Die Carlsberg Gruppe hat ihre neue Fibre Bottle, hervorgehend aus einem Pilotprojekt, vorgestellt und damit erstmals eine biobasierte und vollständig recycelbare Bierflasche in die Hände der Verbraucher gegeben. 

Kommentar 

Wer hätte gedacht, dass die Festivalsaison in diesem Jahr ganz ohne Corona-Einschränkungen starten kann. Warum die Veranstalterinnen und Veranstalter dennoch nicht immer aufatmen können und warum Hersteller große Fans von Events sind, beschreibt Caroline Hennemann-Sacherer.

Im Like-for-Like-Vergleich zum Vorjahr, also beim Vergleich der ersten 10 Monate der beiden Jahre bis zur Trennung, erreichte die Oetker-Gruppe ein Umsatzwachstum von 5,5 Prozent, basierend auf internen Controlling-Zahlen.

Thomas Kröffges, seit 1991 im Unternehmen und zuletzt verantwortlich für das nationale Key Account-Geschäft der Bitburger Braugruppe, übernimmt die Aufgaben von Till Hedrich als Leiter Handel national. Dies bestätigte das Unternehmen auf Anfrage der GETRÄNKE ZEITUNG.

Die Krombacher Gruppe erwirbt die Heil- und Mineralquellen Germete, die bislang zum Almühltaler Mineralbrunnen gehörte, und steigt damit erstmals ins Geschäft mit Mineralwasser ein. Durch die Übernahme erschließe man sich neue Möglichkeiten, vor allem bei der Integration der Abfüllung vieler Krombacher AfG-Produkte.

Zum Jahresende 2022 schließt die Brauerei teilweise den Standort Gotha. Die Oettinger Brauerei reagiert somit auf die negative Entwicklung des Absatzvolumens im Biermarkt in den vergangenen Jahren und will sich somit für die Zukunft neu aufstellen, wie es seitens des Unternehmens heißt.

Sieben deutsche positionieren sich unter den 40 größten Brauereien weltweit. Das geht aus der aktuellen Rangliste „Top 40 Brauereien“ hervor, die im BarthHaas-Bericht 2021/2022 veröffentlicht wird.

Ab dem 1. Januar 2023 sollen die einzelnen Unternehmensbereiche der Schörghuber Gruppe selbstständiger agieren, während die Holding die strategische Steuerung übernimmt. Zudem tritt mir Florian Schörghuber als Co-CEO die dritte Generation ins Unternehmen ein.

Die Warsteiner Gruppe erweitert ihre Führungsebene. Spätestens im November übernimmt Volker Schnocks die neu geschaffene Position des Direktors Vertrieb & Marketing für den Bereich der Lizenz- und Kooperationsmarken.

Die strategische Partnerschaft von AB InBev mit Mahou San Miguel auf dem deutschem Markt tritt in Kraft, nachdem die Marke zuvor von der Warsteiner Gruppe vertrieben worden war.