Das bayerisch Hell und weitere Bierspezialitäten graben dem Weißbier seit Jahren Boden ab. Der Abwärtstrend schien unaufhaltsam. Doch neueste Zahlen und eine Frühjahrsinspektion zeigen: Weißbier sollte man noch lange nicht abschreiben.

Nathaniel Scott, Inhaber des Pubs The Shakespeare, hat die Not erfinderisch gemacht: Er stellt aus seinem selbstgebrauten Bier einen Brand her. 

Die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan launcht mit „1000 Jahre Bier“ einen eigenen Podcast rund um Biervielfalt, Brautechnik, Tradition und Innovation. Geplant sind mindestens acht Folgen pro Staffel.

Die ersten drei Prototypen der neuen BrewDog-Serie, ein Eisbock, ein Rauchbier und ein Single Hop Pale Ale, sind ab sofort erhältlich. Ein Online Tasting zu den ersten drei Prototypen gibt es live aus dem DogTap Berlin am 30. April, ab 20 Uhr.

Nach einer Branchenumfrage des Deutschen Brauer-Bund befürchten 25 Prozent der Braubranche eine drohende Insolvenz. Ein Großteil hofft nun darauf, dass die Außengastronomie spätesten ab Mai wieder eröffnet wird. 

Trotz Coronakrise investiert Veltins weiterhin in den Stammsitz im sauerländischen Grevenstein. 

Der weltweit agierende Hopfendienstleister BarthHaas will künftig auch für den Endverbraucher als Absender von Rohstoffqualität sichtbar werden und steht erstmals als Hopfenlieferant auf dem Etikett.

Sinje Vogelsang (35), Leiterin Unternehmenskommunikation der Warsteiner Gruppe, verlässt die Brauerei Ende Mai und wechselt als Pressesprecherin zu RWE Renewables in Essen.

Laut ihrem Jahresabschlussbericht 2020 ist der Umsatz der Karlsberg Brauerei um 12,9 Millionen auf 112,9 Millionen Euro zurückgegangen.

Aufgrund des Lockdowns müssen die in Brauereien in Deutschland für Februar ein Minus von 19,1 Prozent bzw. 1,23 Millionen Hektoliter verschmerzen. 

Die Störtebeker Braumanufaktur schließt mit dem neuen IPA „Pazifik-Ale“ eine Lücke im Sortiment.

Beste Sauerbiere, Fruchtbiere und Belgian-Style-Biere gekürt / Sonderauszeichnungen gehen nach Niedersachsen, Italien, Frankreich und Belgien