Seinen Namen verdankt die Neuheit den verwendeten Hopfensorten, die von drei Kontinenten rund um den Pazifik stammen. Foto: Störtebeker Braumanufaktur
Seinen Namen verdankt die Neuheit den verwendeten Hopfensorten, die von drei Kontinenten rund um den Pazifik stammen. Foto: Störtebeker Braumanufaktur

Störtebeker präsentiert Pazifik-Ale

Die Störtebeker Braumanufaktur schließt eine Lücke in ihrem Sortiment und bringt mit dem neuen „Pazifik-Ale“ ein IPA ins Regal, das mit mehr Hopfen und Körper sowie einem zugleich herben und tropisch-fruchtigen Geschmack daherkommt. Seinen Namen verdankt es den verwendeten Hopfensorten Comet, Mosaic, Citra und Topaz, die von drei Kontinenten rund um den Pazifik stammen. Sie verleihen dem Sud ein fruchtiges Duftbouquet aus Mango, Ananas und Zitrus, seine goldene Farbe und der trockene Trunk rührt von dem hellen Gerstenmalz.

Die hohe Drinkability des neuen Pazifik-Ale war für die Brauer aus Stralsund ein wichtiges Kriterium: „Viele Pale Ales und IPAs scheiden derzeit aus dem Handel aus, obwohl sie von allen Craftbier-Sorten die größte Relevanz beim Endverbraucher haben“, sagt Marketingchef Karsten Triebe. „Der Grund hierfür liegt oft am zu extremen Geschmack und zu hohen Bittereinheiten, wodurch die Trinkbarkeit des Bieres leidet. Darüber hinaus ist auch die Verfügbarkeit oftmals ein Problem, gerade für kleinere Brauereien.“

Die neue Brauspezialität ist ab sofort deutschlandweit als 20 x 0,5-Liter-Kiste sowie im handlichen 4er-Träger als Probierpack mit eigenem Display im Handel erhältlich.

Schlagworte

Ausgabe 3/21

Cover Meiningers CRAFT 3/21 (Foto: Firestone Walker Brewing Company)

Themen der Ausgabe

TITEL_FIRESTONE WALKER

Mit Wurzeln im Wein: Firestone Walker zählen nicht nur zu den wichtigsten Wegbereitern der internationalen Craftbier-Szene, die kalifornischen Pioniere halten auch auf der Liste der weltweit besten Brauereien einen Spitzenplatz. Jetzt feiert die Kult-Brauerei aus Paso Robles ihr 25-jähriges Jubiläum und blickt dabei auf eine turbulente Geschichte zurück.

SZENE_RHEINLAND

Lecker Dröppken: Köln und Düsseldorf trennt nicht nur der Rhein, sondern auch die Bierkultur. Seit gut 100 Jahren stehen sich Alt- und Kölschbrauer als scheinbar unvereinbare Lager gegenüber. Doch die Geschichte des Rheinlandes ist so viel älter als diese launige Hassliebe und hat ebenso eine immer buntere Szene zu bieten, die mehr Farben kennt als Gold und Bernstein. Ein Streifzug.

MARKT_SPEZIALITÄTEN- UND BIO-BIERE

„Echte Werte haben Zukunft“: Die Auswirkungen von Corona auf die Branche sind umso schwerer zu ertragen, je länger die Krise anhält. Und doch stemmen sich jene Brauer leichter dagegen, die sich regionalen Spezialitäten verschrieben haben: Ihre Bilanz fällt positiv aus. Wie kann das sein? Antworten liefert Paul Bremer, der als Medienpsychologe am Rheingold Institut arbeitet und seit Jahren den nationalen und internationalen Biermarkt erforscht.