Seinen Namen verdankt die Neuheit den verwendeten Hopfensorten, die von drei Kontinenten rund um den Pazifik stammen. Foto: Störtebeker Braumanufaktur
Seinen Namen verdankt die Neuheit den verwendeten Hopfensorten, die von drei Kontinenten rund um den Pazifik stammen. Foto: Störtebeker Braumanufaktur

Störtebeker präsentiert Pazifik-Ale

Die Störtebeker Braumanufaktur schließt eine Lücke in ihrem Sortiment und bringt mit dem neuen „Pazifik-Ale“ ein IPA ins Regal, das mit mehr Hopfen und Körper sowie einem zugleich herben und tropisch-fruchtigen Geschmack daherkommt. Seinen Namen verdankt es den verwendeten Hopfensorten Comet, Mosaic, Citra und Topaz, die von drei Kontinenten rund um den Pazifik stammen. Sie verleihen dem Sud ein fruchtiges Duftbouquet aus Mango, Ananas und Zitrus, seine goldene Farbe und der trockene Trunk rührt von dem hellen Gerstenmalz.

Die hohe Drinkability des neuen Pazifik-Ale war für die Brauer aus Stralsund ein wichtiges Kriterium: „Viele Pale Ales und IPAs scheiden derzeit aus dem Handel aus, obwohl sie von allen Craftbier-Sorten die größte Relevanz beim Endverbraucher haben“, sagt Marketingchef Karsten Triebe. „Der Grund hierfür liegt oft am zu extremen Geschmack und zu hohen Bittereinheiten, wodurch die Trinkbarkeit des Bieres leidet. Darüber hinaus ist auch die Verfügbarkeit oftmals ein Problem, gerade für kleinere Brauereien.“

Die neue Brauspezialität ist ab sofort deutschlandweit als 20 x 0,5-Liter-Kiste sowie im handlichen 4er-Träger als Probierpack mit eigenem Display im Handel erhältlich.

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