Neu am Start: das Störtebeker Nordisch-Hell
Neu am Start: das Störtebeker Nordisch-Hell

Biertrend erreicht den hohen Norden: Störtebeker präsentiert Nordisch-Hell

Egal, ob als Feierabendbier oder in geselliger Runde im Biergarten: Das Helle erfreut sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Etwas weniger bitter als das klassische Pils und dadurch besonders süffig, spricht es viele Zielgruppen an. Mit ihrem neuen Nordisch-Hell greift die Störtebeker Braumanufaktur diesen Trend auf und hat eine Brauspezialität entwickelt, die sich nicht nur geschmacklich von den süddeutschen Wettbewerbern absetzt. „Die bisherigen Hellen kommen alle mit ähnlichem Geschmack und ähnlichem, stark bayerisch angehauchtem Markenauftritt daher“, erzählt Innovationsmanager Jens Reineke-Lautenbacher. „Wir setzen uns bewusst dagegen“, so der Braumeister. 

Das Störtebeker Nordisch-Hell fällt vor allem durch die Hopfung mit vier verschiedenen Sorten auf, die dem Bier eine dezente Zitrusnote verleiht. In Kombination mit dem weichen Charakter schonend gedarrter Pilsener Malze entsteht eine hohe Trinkbarkeit mit dem gewissen Etwas. Um ein weiteres qualitatives Zeichen zu setzen, werden beim Brauen lediglich Rohstoffe aus ökologischem Landbau eingesetzt. „Schon seit Jahren bauen wir unser Bio-Sortiment aus und freuen uns, mit dem Nordisch-Hell eine weitere Lücke im Sortiment schließen zu können“, so Reineke-Lautenbacher weiter. „Mit der norddeutschen Markenausrichtung sowie der Differenzierung im Geschmack und in der Qualität der Rohstoffe, sehen wir eine große Chance für uns im Markt“, gibt sich der Innovationsmanager optimistisch.

Nordisch-Hell – so schmeckt es:
Schonend gedarrte Pilsener Malze lassen die hellgoldene Farbe sowie den weichen Charakter entstehen. Kalte Gärung sorgt für den erfrischenden Trunk und die feinperlige Kohlensäure. Elegante Hopfung mit den Sorten Ariana, Cascade, Select und Akoya verleiht eine dezente Zitrusnote. Perfekt zu Geflügel, frischem Fisch, Salaten.

www.stoertebeker.com

fizzz 07/2022

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