Trotz Coronakrise gibt es Mutmacher, die mit Tatkraft und guten Ideen dagegen ankämpfen.  (Foto: Guzhvinsky- stock adobe.com)
Trotz Coronakrise gibt es Mutmacher, die mit Tatkraft und guten Ideen dagegen ankämpfen. (Foto: Guzhvinsky- stock adobe.com)

Die Mutmacher

Alles Klagen hilft nicht weiter. Krisenexperten raten eher zur vollständigen Ausschöpfung von regelkonformen Maßnahmen: Die Überlegung muss sein, worin bin ich besonders gut? Was kann ich dazu beitragen, dass meinen Stammkunden und vielleicht auch potenziellen neuen Gästen die aktuellen Lebensumstände angenehmer erscheinen? Wie kann ich daraus Umsätze generieren, die helfen, meinem Betrieb das Fortbestehen zu erleichtern? Dafür gebe es unterschiedliche Ansätze von Lunch-Abos für Homeschooling geplagte Familien über gemeinsame Koch-Webinare für einsame Herzen bis hin zum 5-Sterne-Erlebnis zur Stimmungsaufhellung. Die beliebteste Variante sei dabei der eigene Onlineshop, welcher nicht nur als kurzfristiges Instrument, sondern als langfristige Umsatzstrategie gesehen werden sollte. Einige hätten die Not zur Tugend gemacht und im Distanzgeschäft mehr als nur eine Ersatzlösung gefunden.

Es braucht Mutmacher. Wir zeigen vier Beispiele aus der Praxis.