Branchenumfrage 2023

Die GETRÄNKE ZEITUNG hat die mehr als 40 wichtigsten Köpfe der Branche befragt, mit welchen Perspektiven, Hoffnungen und Strategien sie dieses Jahr angehen wollen. Den Auftakt dazu bilden nun die elf Verbands-Chefs mit ihren wegweisenden Antworten hier exklusiv auf GZ-Online. In unserer neuen Print-Ausgabe der GETRÄNKE ZEITUNG 01-02/23 (siehe unten) lesen Sie die Prognosen und Einschätzungen der relevantesten Unternehmenslenker aus allen Getränke-Kategorien.

Die Brauerei Schneider Weisse feiert ihren 150. Geburtstag im Stammhaus in München. Brauereiinhaber Georg VI. Schneider stellte seinen Sohn Georg VII. Schneider als kommenden Nachfolger vor.

Der Deutsche Brauer-Bund startet eigenen Angaben zufolge eine Online-Plattform zur Unterstützung von Betrieben der Getränkeindustrie, die ausgelöst durch die Energiekrise mit einem akuten Mangel an Kohlensäure zu kämpfen haben.

Der Deutsche Brauer-Bund hat gemeinsam mit seinen sechs Regionalverbänden einen Hilferuf an die Politik formuliert und fordert die schnellstmögliche nachhaltige Senkung der Energiekosten.

Der Deutsche Brauer-Bund (DBB) und der Bayerische Brauerbund (BBB) trauern um den früheren Präsidenten und Vize-Präsidenten Dr. Dieter Soltmann, der nach Angaben der Verbände Ende Juli im Alter von 87 Jahren verstorben sei.

Mit der Initiative und dem Siegel „Bayerische Edelreifung“ wollen die Brauereien Erdinger, Schneider und Maisel die Besonderheit des zweifach gereiften bayerischen Weißbieres herausstellen. Im Interview erklärt Jeff Maisel den Unterschied zum Standardverfahren, wie wichtig vitale Hefe ist und was das alles mit Champagner zu tun hat.

Nachdem Münchens Oberbürgermeister Reiter jüngst Zweifel geäußert hatte, ob es richtig sei, das Oktoberfest abzuhalten, während in der Ukraine der Krieg tobe, fordert der Bayerische Brauerbund alle landes- und kommunalpolitisch tätigen Verantwortlichen auf, nach zwei Jahren Corona-Pause an der Volksfestsaison festzuhalten. 

Wie der Bayerische Brauerbund mitteilt, hat sich der Gesamtbierabsatz der bayerischen Brauwirtschaft gegenüber dem desaströsen ersten Corona-Jahr um 2,1 Prozent verbessert.