Maik Chichowitz bringt jede Menge fundiertes Know-how im Getränkebereich mit, die er in unterschiedlichen Positionen im Key Account sammelte. (Foto: Splendid Drinks)
Maik Chichowitz bringt jede Menge fundiertes Know-how im Getränkebereich mit, die er in unterschiedlichen Positionen im Key Account sammelte. (Foto: Splendid Drinks)

Maik Chichowitz kauft nun Bier für Splendid Drinks

Seit Februar ist Maik Chichowitz als Zentraleinkäufer bei Splendid Drinks tätig. Er verantwortet künftig die Warengruppe Bier.

Neben der strategischen Weiterentwicklung des Lieferantenmanagements und der Auswahl und Bewertung geeigneter Industriepartner soll Chichowitz auch an der Optimierung innerbetrieblicher Beschaffungsprozesse beteiligt sein.

Zuletzt war der gebürtige Cottbuser als Key Account Manager bei Feldschlösschen Vertriebsgesellschaft in Dresden tätig und betreute umsatzstarke Kunden des Lebensmitteleinzelhandels, darunter Globus, Edeka und Netto. Weiterhin bringe der 43-Jährige fundiertes Know-how im Bereich Getränke-Einkauf mit, das er sich während seiner Tätigkeit als Category Manager und Einkäufer bei der REWE Markt GmbH - Zweigniederlassung Ost angeeignet haben soll. Diese vielfältigen Erfahrungen machen Chichowitz für Splendid Drinks "zur optimalen Besetzung", wie es seitens des Getränkegroßhändlers heißt. //pip

GZ 25/22

Themen der Ausgabe

Gastkommentar: Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch

Wie Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch, Gründer der Unternehmensberatung Esch. The Brand Consultants und ehemaliger Universitätsprofessor sagt, zeigen die diesjährigen Ergebnisse im Getränkebereich ein erwartetes Muster: Handelsmarken gewinnen immer dann, wenn es den Menschen schlecht geht. Gegen eine Verdrängung durch Handelsmarken helfe nur die eigene Markenstärke. Der Anteil an Handelsmarken bei Getränken ist noch gering. Die Gründe dafür nennt Prof. Esch in seinem Gastkommentar.

Titelthema: Starke Marken

Handelsmarken gewinnen in der Krise an Bedeutung. Denn Konsumenten ändern laut aktueller Studien ihr Kaufverhalten bei Lebensmitteln und Gütern des täglichen Bedarfs spürbar und greifen in Zeiten von steigender Inflation häufiger zum günstigen Produkt. Renommierte Marken zeigen jedoch ihre Widerstandskraft, vor allem bei Getränken.

Rückblicke: AfG, Bier & Wein/Schaumwein/Spirituosen

2022 bedeutete einen nahtlosen Übergang von Krise zu Krise. Für die Brauwirtschaft war das Jahr geprägt von Absatzverlusten und schlechten Nachrichten, hielt aber auch die ein oder andere Überraschung parat. Die AfG-Branche blickt auch jenseits der Krisen ebenfalls auf ein bewegtes Jahr zurück. Trotz starker Umsätze litten die Sekt-, Wein und Spirituosenindustrie besonders unter dem Angriffskrieg auf die Ukraine.