Hasseröder packt mit an: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter pflanzen gemeinsam Bäume gegen die Klimakrise. Foto: AB Inbev
Hasseröder packt mit an: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter pflanzen gemeinsam Bäume gegen die Klimakrise. Foto: AB Inbev

Hasseröder pflanzt 7.000 Bäume im Harz

Schäden durch Sturm, extreme Trockenheit und ein überdurchschnittlich starker Befall von Insekten: Der Wald im Harz leidet, auch er steckt inmitten der Klimakrise. Dagegen setzt Hasseröder jetzt ein nachhaltiges Zeichen – und spendet 7.000 Bäume, die auf der Viehweide in Wernigerode gepflanzt werden. Die Aktion findet im Teamwork für den Klimaschutz statt: Hasseröder übernimmt die anfallenden Kosten für die Pflanzen, die Stadtverwaltung die Organisation der Bäume.

„Das Waldsterben wird immer dramatischer. Davon ist auch unser wunderschöner Harz stark betroffen. Als traditionsreiches Unternehmen, dessen Braukunst bereits seit 150 Jahre in der Region verankert ist, übernehmen wir gerne Verantwortung und unterstützen die Stadt Wernigerode mit der Spende von 7.000 Bäumen, um die dringend notwendige Wiederaufforstung mit voranzutreiben“, sagt Jannik Weitzl, Regionaldirektor Ost von AB InBev.

Die Wiederaufforstung des Waldes rund um Wernigerode ist dringender denn je. So wurden allein in den vergangenen drei Jahren rund 23.000 Hektar Harzer Wald zerstört. Koordiniert und begleitet wird die große Baumpflanz-Aktion, die am 12. November 2021 erfolgt ist, von Michael Selmikat, Revierleiter des Stadtforstes Wernigerode. Mit dabei sind Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Hasseröder Brauerei und des Vertriebs-Teams der Region Ost.

Bereits in den 1990er Jahren war Hasseröder mit dem Bau einer der modernsten Brauereien Europas in Sachen Umwelt-Engagement vorangegangen und hat auch in der Folgezeit in ressourcenschonende Maßnahmen investiert. „Hasseröder ist ein Motor für unsere Stadt und die ganze Region. Die Baumpflanz-Aktion ist ein weiterer Beleg dafür, dass die Brauerei nicht nur in der Kultur oder im Sport für Wernigerode Akzente setzt, sondern auch beim Klimaschutz, von der auch die nachfolgenden Generationen profitieren. Im Namen der Bürgerinnen und Bürger dafür mein Dankeschön“, so Peter Gaffert, Oberbürgermeister der Stadt Wernigerode.     

Für den Wald der Zukunft: (v.l.) Sabareesh Gopalakrishnan (Brauereichef Hasseröder Brauerei Wernigerode), Peter Gaffert (Oberbürgermeister Wernigerode), Christian Neuhäuser (Verkaufsleiter Hasseröder), Jannik Weitzl (Director On-Trade AB InBev Deutschland), Michael Selmikat (Revierleiter Stadtforst Wenigerode). Foto: AB InBev
Für den Wald der Zukunft: (v.l.) Sabareesh Gopalakrishnan (Brauereichef Hasseröder Brauerei Wernigerode), Peter Gaffert (Oberbürgermeister Wernigerode), Christian Neuhäuser (Verkaufsleiter Hasseröder), Jannik Weitzl (Director On-Trade AB InBev Deutschland), Michael Selmikat (Revierleiter Stadtforst Wenigerode). Foto: AB InBev
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