Für die Neupositionierung bekam die Marke Wernesgrüner ein modernisiertes Design spendiert. (Bild: Wernesgrüner)
Für die Neupositionierung bekam die Marke Wernesgrüner ein modernisiertes Design spendiert. (Bild: Wernesgrüner)

Neupositionierung für Wernesgrüner

Die Wernesgrüner Brauerei positioniert ihre Marke neu. Alle Sorten, Verkaufseinheiten sowie die gesamte Außendarstellung sollen bei der Carlsberg-Tochter sukzessive umgestellt werden.

Mit dem neuen Anstrich will sich die sächsische Brauerei verjüngt und attraktiv für die eigene Region darstellen. Vor allem die Regionalität und das „Wir“-Gefühl sollen noch mehr unterstrichen werden. Mit dem historischen Stammhaus der Brauerei als Illustration auf Flaschen, Dosen, Sixpacks und weiteren Touchpoints hebe man erstmalig auch den Stolz auf die eigene Herkunft hervor. Die Neugestaltung wurde von einer umfangreichen Marktforschung begleitet.

Auch nach dem Verkauf an Carlsberg 2021 bleibt Wernesgrüner mit dem herkunftsbezogenen Design dem Fokus auf den Regionalmarkt treu. Die Positionierung als Regionalmarke wurde noch 2020 im Verschlankungsprozess der Bitburger Braugruppe eingeleitet. //ok

Für den Relaunch wurden altbekannte Designelemente gezielt herausgearbeitet und neu interpretiert. (Bild: Wernesgrüner)
Für den Relaunch wurden altbekannte Designelemente gezielt herausgearbeitet und neu interpretiert. (Bild: Wernesgrüner)

GZ 01-02/23

Themen der Ausgabe

Gastkommentar: Prof. Dr. Michael Hüther

"Inflation von 7 Prozent": Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft prognostiziert, dass die Energiepreise die Inflation in Deutschland nach wie vor treiben und die Inflation auch im Jahr 2023 weiter hoch bleiben wird. Aber es gibt berechtigte Hoffnung laut Hüther: Trotz der erhöhten Preise scheint die Nachfrage nach Lebensmitteln
und Getränken als Grundbedürfnisse relativ stabil zu sein. 

Aktuelles Interview: André Weltz

"Potenzial zum Top-4-Lieferant": Der Vorstandsvorsitzende des Badischen Winzerkellers sieht viele Stärken in der Genossenschaft. Wie der 53-Jährige aber sein Ziel zwischen internem Kostendruck, mangelnder Deckungsbeitragsstärke und hoher
Produktkomplexität trotzdem erreichen will, erklärt er im Gespräch mit der Getränke Zeitung.

GZ-Verkaufshits 2022 - der Getränke-Einzelhandel hat entschieden

Gevotet, gewichtet, gewonnen: Wie in jedem Jahr hat die GETRÄNKE ZEITUNG ihre große Handelsumfrage gestartet, bei der im Jahr 2022 erneut alle Händler vom Einkaufsring der Deutschen Getränkemärkte, von der Gefako/Gedig sowie von Team Beverage die besten Neuheiten und Marken des Jahres anhand ihrer Absatzstatistiken gewählt haben. In Summe beteiligten sich rund 4.500 Getränkefachmärkte an der Erhebung.