Wie die zur Bitburger Braugruppe gehörende Trinkkontor-Gruppe mitteilt, sei die Geschäftsführung nun komplett - allerdings ohne Christopher Messina zu erwähnen, der Ende Juni noch als "künftiger" Sprecher der Geschäftsführung genannt wurde.

Der erste gastronomische Eigenbetrieb der Bitburger Braugruppe ist ganz auf Zukunft getrimmt, schließlich soll die bayrische Wirtshaustradition als urbanes Ganztageskonzept multipliziert werden.

Die Durststrecke GmbH baut ihr Vertriebsnetz aus kooperiert am Standort Köln künftig mit Trinkkontor, dem Getränkefachgroßhändler der Bitburger Braugruppe.

Dr. Stefan Schmitz wird zum 1. Juli 2021 zum Geschäftsführer Personal und Recht berufen.

Christopher Messina (36) soll baldmöglichst als künftiger Sprecher der Geschäftsführung und Geschäftsführer Supply Chain Management (SCM) zusammen mit dem langjährigen Geschäftsführer Marketing und Vertrieb, Thomas Nuhn (52,) sowie einem kaufmännischen Geschäftsführer die Neuausrichtung der Trinkkontor Gruppe verantworten. 

Die Trinkkontor Gruppe stellt nach eigenen Angaben ihr Führungsteam neu auf. Frank Maßen und Frank Hußmann werden das Unternehmen verlassen.

Die Koblenzer Brauerei und die Bitburger Braugruppe verlängern ihren Produktionsvertrag. Darüber hinaus sollen im nahenden Sommer für die Marken Marken Königsbacher und Nette die Einführung neuer Markenkästen sowie weitere Investitionen ins Fassgebinde erfolgen.

Die alkoholfreie Spirituosenmarke Lyre’s hat eigenen Angaben zufolge bei einer Finanzierungsrunde die 115 Millionen Euro-Schwelle überschritten. Auch die Bitburger Ventures mischt als Investor mit.

Mit dem neuen Eifelbräu Landbier bringt Bitburger ein süffiges und würzig-frisches Neuprodukt zunächst exklusiv in der Gastronomie auf den Markt. 

Rainer Noll, Leiter Außer-Haus-Markt, Bitburger Braugruppe über die Zukunft der Gastronomie und den gemeinsamen Re-Start.

Die Bitburger Braugruppe verzeichnet eigenen Angaben zufolge für das Ausnahmejahr 2020 trotz einer sehr guten Entwicklung im Handel insgesamt einen Umsatzrückgang von 12 Prozent auf nun 696 Millionen Euro (2019: 792 Millionen Euro).

Nach dem Bitburger Winterbock handelt es sich beim Bitburger Maibock bereits um die zweite saisonale Bierspezialität aus dem Hause Bitburger, die Anfang März bei ausgewählten Handels- und Gastronomiepartnern zur Verfügung stehen soll.