Im Zuge einer weltweiten strategischen Umgestaltung hat Coca-Cola die neue Geschäftseinheit „Europa“ geschaffen, die von Nikos Koumettis geleitet wird, und gibt zudem zahlreiche Personalveränderungen bekannt.

HÄNDLER-INTERVIEW IM MÄRZ

Florian Orterer, geschäftsführender Gesellschafter von Orterer Getränkemärkte, zieht Bilanz für den Monat Februar. Er plädiert auch in Corona bedingten Boom-Zeiten für Verkaufsförderungsaktionen am Point of Sale. Warum, lesen Sie hier.

Homeoffice und Lockdown haben im Jahr 2020 zu einem Anstieg des Kaffeekonsums im eigenen Zuhause geführt. Demgegenüber steht ein Rückgang im Bereich des Außer-Haus-Verzehrs.

Wie Coca-Cola European Partners Deutschland (CCEP DE) bekannt gegeben hat, hat der Vilsa-Brunnen am 31. März 2021 den Kaufvertrag für den Sodenthaler Mineralbrunnen unterzeichnet.

Tipps vom Wassersommelier: „Den Gast neugierig machen.“ Interview mit Dr. Peter Schropp, Geschäftsführer der Wassersommelier Union e.V.

 

Die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke (wafg) hat die Kampagne der Marke Lemonaid zum Thema Zuckergehalt kritisiert, da diese nicht den rechtlichen Bestimmungen folge.

Coca-Cola European Partners Deutschland (CCEP DE) führt ab Mai eine neue 0,4-Liter-Glas-Mehrwegflasche ein. Als Pilotstandort fungiert das Werk in Knetzgau.

Wie die „Ostsee-Zeitung“ meldet, investiert Getränkeland 2,5 Millionen Euro in ein neues Logistikzentrum im Rostocker Ortsteil Brinckmansdorf. 

Die Getränkegruppe Hövelmann hat ihren Vertrieb neu aufgestellt, da sich Gregor Stepper und Rainer Kasten zum Jahresende in den Ruhestand verabschieden.

Die Familie Heidebrecht führt ihr Unternehmen Getränkeland mittlerweile seit 30 Jahren und in dritter Generation. Eine Erfolgsgeschichte.

Der Mineralbrunnen Thüringer Waldquell habe dank der hohen Nachfrage im Getränke- und Lebensmitteleinzelhandel seinen Absatz im vergangenen Jahr erneut steigern können. 

Die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2020 unter der Corona-Pandemie gelitten. Der Konzernumsatz ging um 29 Millionen Euro zurück.