Tauziehen: Mineralwasser und Leitungswasser stehen im ständigen Vergleich zueinander. Eine Debatte, die vorrangig von der Politik befeuert wird. (Foto: PictureArt - stock.adobe.com)
Tauziehen: Mineralwasser und Leitungswasser stehen im ständigen Vergleich zueinander. Eine Debatte, die vorrangig von der Politik befeuert wird. (Foto: PictureArt - stock.adobe.com)

Wasserschlacht

Es ist ein Vergleich, der hinkt. Und doch werden Leitungs- und Mineralwasser ständig gegenübergestellt. Was schmeckt besser? Was ist gesünder? Was besser für die Umwelt?  Seit Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) vor gut zwei Jahren dazu aufrief, vermehrt Leitungswasser zu trinken und auf Wasser in PET-Flaschen zu verzichten, ist aus dem Thema ein erbitterter Wettstreit geworden. Die Brunnenbetriebe fühlen sich vor den Kopf gestoßen, dass die Politik in den Markt eingreift und die möglichen Risiken von Leitungswasser unter den Tisch fallen lässt. Letztlich ist es aber keine Entscheidung gegen, sondern für eine der beiden Varianten.

Lesen Sie und entscheiden Sie selbst.  

Schlagworte

GZ 09/24

Themen der Ausgabe

Titelthema: Gleisanschluss

Industrie und Getränkefachgroßhandel nehmen die Schiene ins Visier. Dekarbonisierung und Personalmangel drängen zum Umdenken. 56 Organisationen haben zu Beginn des Jahres die „Charta für die Schiene“ unterschrieben. Die Zeit drängt, denn der Gesetzgeber verlangt bis 2030 eine CO2-Reduktion von 40 Prozent gegenüber 2018. Die Crux: eine marode Bahn.

Aktuelles Interview: Maximilian Huesch

Maximilian Huesch ist Logistikexperte, Beirat und geschäftsführender Partner bei Huesch & Partner. Im Interview mit der GZ macht der Profi deutlich, vor welchen Herausforderungen die Branche steht, den Verkehr aufzugleisen.

Gastkommentar: Marcus Vollmers

Marcus Vollmers ist Geschäftsführer der Get N GmbH & Co. KG in Langenhagen, einem bundesweiten Zusammenschluss regional marktführender Getränke-Fachgroßhandelsunternehmen. Im Gastkommentar erklärt der Geschäftsführer, welche Vorteile eine stärkere Nutzung des Schienenverkehrs in Bezug auf Nachhaltigkeit und Bewältigung des Fachkräftemangels bieten.