Alexander von Preen ist der neue Präsident des Handelsverbands Deutschland. (Foto: Intersport)
Alexander von Preen ist der neue Präsident des Handelsverbands Deutschland. (Foto: Intersport)

Alexander von Preen ist der neue HDE-Präsident

Alexander von Preen ist der neue Präsident des Handelsverbands Deutschland. Wie der Verband mitteilt, wurde der CEO der Intersport Deutschland von einer großen Mehrheit der Delegiertenversammlung gewählt. Zuvor hatte der bisherige Verbandspräsident Josef Sanktjohanser nach 16-jähriger Amtszeit verkündet, nicht mehr zu kandidieren.

Der neue HDE-Präsident von Preen wurde im Rahmen des Handelskongresses Deutschland in Berlin gewählt. Vor allem die langjährigen Tätigkeiten in Führungspositionen hätten die Abstimmenden vom 57-Jährigen überzeugt. Von Preen stehe insbesondere für die Stärkung des Unternehmertums im digitalen und stationären Handel.

Nach der Bekanntgabe des Rückzugs von Josef Sanktjohanser, schlug der inzwischen neu gewählte Vorstand von Preen bereits im Juni als dessen Nachfolger vor. Von Preen und die gesamte Einzelhandelsorganisation würdigten bei der Delegiertenversammlung das große persönliche Engagement Sanktjohansers für die Branche. „Mein Vorgänger hat mit seiner Amtsführung Maßstäbe gesetzt und ich trete in große Fußstapfen. Der Einzelhandel in Deutschland hatte mit Josef Sanktjohanser die letzten 16 Jahre einen engagierten, geschätzten und klugen Kümmerer an der Spitze. Dafür bedanke ich mich im Namen der ganzen Branche und auch ganz persönlich“, sagte von Preen. //ok

GZ 24/22

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Raymond Sahm, geschäftsführender Gesellschafter von Rastal, sieht sein Unternehmen gestärkt aus der Krise hervorgehen. Dank einer neuen betriebswirtschaftlichen Grundlage und erheblichen Innovationen im digitalen Bereich sieht er Rastal für die Zukunft gut aufgestellt.

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Nicht sehr prickelnd: CO2 ist weiterhin ein rares Gut. Einzig eine Erhöhung der Düngemittelproduktion scheint die Lage kitten zu können. Die EU ist dran.