Der Mineralbrunnen Thüringer Waldquell habe dank der hohen Nachfrage im Getränke- und Lebensmitteleinzelhandel seinen Absatz im vergangenen Jahr erneut steigern können. 

Die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2020 unter der Corona-Pandemie gelitten. Der Konzernumsatz ging um 29 Millionen Euro zurück.

Die Fruchtsaftbranche blickt auf ein turbulentes Jahr 2020 zurück. Die hohe Nachfrage im Handel kompensierte die Absatzeinbußen in der Gastronomie nur zum Teil. Direktsäfte und Glas legen zu.

Das Tochterunternehmen der Berentzen-Gruppe kooperiert mit den Imnauer Mineralquellen in Haigerloch (BaWü), die alle acht Mate-Varianten abfüllen, um den Süden besser beliefern zu können. 

Wie Coca-Cola European Partners Deutschland mitteilt, befindet sich das Unternehmen mit dem Vilsa-Brunnen in fortgeschrittenen Gesprächen zum Verkauf von Sodenthaler Mineralbrunnen.

Der Glashäger Mineralbrunnen hat im vergangenen Jahr 1,7 Prozent mehr Getränke – insgesamt 52,2 Millionen Liter – als im Vorjahr verkauft.

Die Winkels-Gruppe hat im vergangenen Geschäftsjahr ihren Umsatz auf 400,4 Millionen Euro steigern können. 

Die Lichtenauer Mineralquellen schließen 2020 mit einem kleinen Minus von 2,3 Prozent ab. Am Unternehmensstandort Lichtenau bei Chemnitz wurden 2020 166 Millionen Liter Mineralwasser und weitere alkoholfrei Erfrischungsgetränke abgefüllt. 

Der österreichische Getränkehersteller Pfanner hat das Jahr 2020 mit einem Umsatzplus von 2,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr abgeschlossen. Grund hierfür seien starke Export-Aktivitäten gewesen.

Vita Cola hat 2020 ihr bis dato bestes Jahr abgeschlossen. Die Marke verkaufte 90,5 Millionen Liter Colas, Limonaden und Energy-Drinks und damit 3,5 Prozent mehr als im Vorjahr.

Das Start-up Wasserhelden, ein Zusammenschluss regionaler Brunnen, ist seit März im LEH sowie in Getränkemärkten in Schleswig-Holstein gelistet.

Der Mineralbrunnen Rhönsprudel hat das Jahr 2020 mit einem Absatzplus von 3,4 Prozent abgeschlossen. Treiber war das Mineralwasser-Glassortiment mit einem Wachstum von 22,5 Prozent.