PepsiCo setzt sich in seiner Foundation für den Zugang zu sauberem Wasser ein. (Foto: Presse PepsiCo)
PepsiCo setzt sich in seiner Foundation für den Zugang zu sauberem Wasser ein. (Foto: Presse PepsiCo)

PepsiCo verpflichtet sich zum positiven Netto-Wasserverbrauch

PepsiCo will bis 2030 mehr als 100 Prozent des in Hochrisikogebieten verbrauchten Wassers wieder auffüllen. Außerdem kündigt das Unternehmen an, die PepsiCo-Foundation auf mehr als 53 Millionen Dollar für den Zugang zu sauberem Wasser zu erweitern.

Da der Zugang zu sicherem Wasser eine entscheidende Komponente der „Water Stewardchip Agenda“ sei, starte die PepsiCo-Foundation ein neues 1-Millionen-Dollar-Programm mit seinem langjährigen Partner WaterAid, um Familien in Afrika südlich der Sahara Zugang zu sicherem Wasser zu verschaffen. Damit werde die seit 15 Jahren laufende und mit mehr als 53 Millionen Dollar dotierte Initiative für den Zugang zu sicherem Wasser erweitert, die nach Unternehmensangaben mehr als 20 Länder erreiche.

„Der Welt läuft die Zeit davon, um in Sachen Wasser zu handeln. Wasser ist nicht nur ein entscheidender Bestandteil unseres Lebensmittelsystems, sondern auch ein grundlegendes Menschenrecht – und der Mangel an sicherem, sauberem Wasser auf der ganzen Welt ist eines der drängendsten Probleme, mit denen unsere globale Gemeinschaft heute konfrontiert ist“, sagt Jim Andrew, Chief Sustainability Officer bei PepsiCo.

Allein durch die Anhebung der Effizienzstandards an unternehmenseigenen Standorten in gefährdeten Wassereinzugsgebieten würde PepsiCo voraussichtlich mehr als 11 Milliarden Liter Wasser pro Jahr einsparen können. Das entspräche einer Reduzierung des Wasserverbrauchs an seinen Standorten um 50 Prozent. PepsiCo strebe außerdem an, den Alliance for Water Stewardship Standard bis 2025 in allen Gebieten mit hohem Wasserrisiko zu übernehmen, in denen das Unternehmen tätig sei. Darüber hinaus verfolge PepsiCo mit seiner ganzheitlichen Vision eines positiven Netto-Wasserverbrauchs das Ziel, bis 2030 100 Millionen Menschen Zugang zu sauberem Wasser zu verschaffen, heißt es aus dem Unternehmen. //lhw

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GZ 24/21

Titelseite Getränke Zeitung Nr. 24/2021 (Foto: stock.adobe.com)

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