Mehr als 4.500 Getränkehändler haben ihr Votum für die absatzstärksten Neuheiten und Getränke des Jahres 2021 bei einer Umfrage abgegeben. (Logo: Patrick Rubick)
Mehr als 4.500 Getränkehändler haben ihr Votum für die absatzstärksten Neuheiten und Getränke des Jahres 2021 bei einer Umfrage abgegeben. (Logo: Patrick Rubick)

GZ-Bestseller 2021

Wie in jedem Jahr hat die GETRÄNKE ZEITUNG ihre  große Handelsumfrage gestartet, bei der im Jahr 2021 erstmals alle Händler vom Einkaufsring der Deutschen Getränkemärkte, von der Gefako/Gedig sowie von Team Beverage die besten Neuheiten und Marken des Jahres ­gewählt haben. In Summe beteiligten sich rund 4.500  Getränke- fachmärkte.

Während die Handelsjury bei den Neuheiten in den Segmenten AfG, Bier, Spirituosen und Wein/Sekt jeweils bis zu sieben der besten des Jahres 2021  auswählte, wurden beim „Getränk des Jahres“ die  Segmente weiter in Kategorien unterteilt und dann  jeweils eine Marke prämiert. Insgesamt wurden 56 Produkte von der Jury unter die Lupe genommen.

Auch in diesem Jahr zeigt sich, dass der Getränkefachhandel zwar auf „Evergreens“ und traditionelle Marken setzt, aber durchaus auch ausgefalleneren Geschmacksrichtungen und kleineren Produkt­kate­go­rien großes Potenzial zutraut. „Alkoholfreie“ und „Premium“ liegen voll im Trend.

Auf den folgenden Seiten stellen wir die diesjährigen Sieger in den Kategorien „Neuheit des Jahres“ und „Getränk des Jahres“ vor. //pip

GZ 03/23

Themen der Ausgabe

Gastkommentar: Christoph Koehler

Dass Bier eine Heimat braucht, erklärt Christoph Koehler von der Darmstädter Privatbrauerei in seinem Gastkommentar. Er betont: Herrscher über die eigene Wertschöpfungskette zu sein, entwickelt sich immer mehr zum Wettbewerbsvorteil.

Aktuelles Interview: Savina Fohsack

"Etliche Probleme sind wir los": Savina Fohsack, Geschäftsführerin von Fohsack Getränke in Ellerbek, erzählt, warum sie als Getränkefachgroßhändlerin auf Bestell-Apps setzt – und wie sie davon profitiert.

Titelthema: Pfungstädter Brauerei

Hessen größte Privatbrauerei steht wirtschaftlich so gut wie lange nicht da – und kämpft trotzdem ums Überleben. Eine Chronik des Scheiterns.