V.l.n.r.: Torben Nielsen, Managing Director DACH PepsiCo Deutschland GmbH; Axel Hellmann, Vorstandssprecher Eintracht Frankfurt Fußball AG und Martin Haustein, Verkaufsdirektor Gastronomie Radeberger Gruppe KG
V.l.n.r.: Torben Nielsen, Managing Director DACH PepsiCo Deutschland GmbH; Axel Hellmann, Vorstandssprecher Eintracht Frankfurt Fußball AG und Martin Haustein, Verkaufsdirektor Gastronomie Radeberger Gruppe KG

Eintracht Frankfurt: PepsiCo kommt für Coca-Cola

Ab der kommenden Bundesliga-Saison wird das Unternehmen PepsiCo gemeinsam mit ihrem Vertriebspartner Radeberger Gruppe offizieller Premiumpartner von Eintracht Frankfurt und löst so nach mehreren Jahren Coca-Cola ab. 

Dieser Deal sei das größte, nationale Sponsorship für PepsiCo Deutschland im Bereich Sport seit Unternehmensbeginn, heißt es seitens des FMCG-Unternehmens mit Sitz in Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main.

Teil des Deals seien nach Angaben von PepsiCo die Marken Pepsi MAX, Pepsi, 7UP, Mirinda, Schwip Schwap, Lipton, Lay’s und Doritos. Neben dem Engagement im Herren und Frauen Profifußball umfasse die Partnerschaft außerdem die Unterstützung des Jugend-, Kinder- und Breitensport des Eintracht Frankfurt e.V. und den Deutsche Bank Park. Hier können sich Fans auf einen Premixausschank und innovative Updates der Infrastruktur freuen, heißt es vielsagend. //pip

GZ 24/22

Themen der Ausgabe

Gastkommentar: Peter Laux

Peter Laux, Managing Director der Messer Industriegase GmbH, erklärt, wie das Unternehmen durch alternative Verfahren unabhängiger von der Düngemittelproduktion werden will. 

Aktuelles Interview: Raymond Sahm

Raymond Sahm, geschäftsführender Gesellschafter von Rastal, sieht sein Unternehmen gestärkt aus der Krise hervorgehen. Dank einer neuen betriebswirtschaftlichen Grundlage und erheblichen Innovationen im digitalen Bereich sieht er Rastal für die Zukunft gut aufgestellt.

Titelthema: Stand CO2-Mangel

Nicht sehr prickelnd: CO2 ist weiterhin ein rares Gut. Einzig eine Erhöhung der Düngemittelproduktion scheint die Lage kitten zu können. Die EU ist dran.